Mit der Kälte kommt der Schnupfen

Rhinoviren trotzen dem nasskalten Klima / Nasivin® - lindert die Beschwerden, verkürzt die Schnupfendauer

(lifePR) ( Darmstadt, )
In den Herbst- und Wintermonaten erwischt fast jeden von uns eine Erkältung, denn bei nasskaltem Wetter ist unser Immunsystem geschwächt und wehrt Viren schlechter ab als sonst. Ein Leichtes für die so genannten Rhinoviren, die in die Nasenschleimhaut eindringen, sich dort vermehren und einen akuten Schnupfen verursachen. Nasivin® mit Oxymetazolin lindert die Schnupfenbeschwerden, hemmt die Entzündung und bekämpft die Rhinoviren.

Rhinoviren sind stabil gegen Kälte

Rhinoviren sind die häufigsten Auslöser eines Schnupfens. Sie sind weltweit verbreitet und vermehren sich am besten bei Temperaturen um 33°C. Allerdings sind sie relativ stabil, überstehen daher auch kältere Temperaturen und kommen in unseren Breitengraden nahezu das ganze Jahr vor. In der kalten Jahreszeit steigt die Infektionsrate mit Rhinoviren deutlich an, denn unser Immunsystem ist geschwächt und kann sich nicht ausreichend gegen die Erreger wehren. Die Viren nisten sich in unserer Nasenschleimhaut ein und verursachen dort einen akuten Schnupfen. Die Nasenschleimhaut entzündet sich und schwillt an, die Nase läuft, unsere Atmung ist erschwert, unser Geruchs- und unser Geschmackssinn sind beeinträchtigt, wir fühlen uns matt, lustlos und erschöpft. Häufig kommen weitere Erkältungserscheinungen wie Kopfschmerzen hinzu. Symptome, die den Alltag maßgeblich beeinträchtigen, denn sie hemmen unsere Leistungsfähigkeit und schlagen aufs Gemüt.

Folgeerkrankungen bei Kindern

Während bei Erwachsenen ein Schnupfen oft harmlos ist, kann er bei Kindern der Auslöser schwerwiegender Folgeerkrankungen sein. Durch das Anschwellen der Nasenschleimhäute werden weitere Atemwege und die kleine Verbindungsröhre zum Mittelohr verstopft. Die Folge können langwierige Erkrankungen wie Mittelohrentzündung, Bronchitis oder sogar eine Lungenentzündung sein. Besonders gefährdet sind Säuglinge, deren Atemwege einen sehr geringen Durchmesser haben. Bei einer zusätzlichen Schleimhautschwellung werden die Atemwege so sehr verengt, dass die Atmung deutlich erschwert wird. Auch der Abtransport der entzündlichen Sekrete erfolgt nur verzögert. Die behinderte Atmung führt zu Unruhe, Schlafstörungen und Problemen beim Trinken. Davon sind auch die Eltern betroffen: Unruhige Kinder bedeuten gestörten Schlaf und erschöpfte Eltern.

Nasivin® ohne Konservierungsstoffe - - die Schnupfenmedizin

Im Gegensatz zu fast allen anderen Nasensprays hat Nasivin® den Wirkstoff Oxymetazolin, der nicht nur die Symptome eines Schnupfens deutlich mildert, sondern auch kausal wirkt. So ist Nasivin® dreifach wirksam: Es befreit die Nase, hemmt die Entzündung und bekämpft die Ursache des Schnupfens, die Rhinoviren. Als einziges Schnupfenmittel hat es daher die Zulassung als Arzneimittel gegen akuten Schnupfen und nicht nur zur Abschwellung der Nasenschleimhaut. Darüber hinaus konnte in einer klinischen Studie gezeigt werden, dass Nasivin® die Schnupfendauer um ca. ein Drittel (2-3 Tage) verkürzen kann.

Für Kleinkinder und Babys ist Nasivin® in altersgerechter Dosierung verfügbar. Die abschwellende Wirkung, die eine Durchlüftung der Atemwege ermöglicht, beugt auch Folgeerkrankungen vor. Nasivin® für Kleinkinder und Babys ist schonend und sehr gut verträglich. Speziell für Säuglinge ist ein patentierter Dosiertropfer verfügbar, mit dem den Babys genau die erforderliche Menge der Tropfen verabreicht werden kann und damit eine Überdosierung vermieden wird.

Literatur

S. Reinecke/M. Tschaikin: Untersuchungen der Wirksamkeit von Oxymetazolin auf die Rhinitisdauer. Ergebnisse einer placebokontrollierten Doppelblindstudie bei akuter Rhinitis, MMW-Fortschritte der Medizin, Originalien Nr. III/2005, 147. Jg., S. 113-118.
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