Zukunftsmarkt Altersvorsorge2011

14. und 15. März 2011 in Berlin, Novotel Berlin Am Tiergarten

(lifePR) ( Düren, )
Das Konzept des Zukunftsmarktes Altersvorsorge ist geprägt von werthaltigem Wissenstransfer "auf Augenhöhe". Der Erfolg basiert auf der Vermittlung gründlich recherchierter, neuester und verständlicher Informationen aus erster Hand, die von namhaften Referenten aufbereitet und präsentiert werden.

"Millionen Lebensversicherten drohen hohe Einbußen - Die Lebensversicherer senken massenhaft ihre Überschussbeteiligungen und auch der Garantiezins soll bald gesenkt werden. Neue Risiken im Anleihemarkt verschrecken sicherheitsbewusste Kunden. Verbraucherschützer raten längst von einem Neuabschluss ab. Wird das liebste Vorsorgeprodukt der Deutschen ein Auslaufmodell?" (aus: Handelsblatt 6.1.2011). Dem Risiko- und Kapitalanlagemanagement kommt somit auch in Zeiten (nach) der Krise eine übergeordnete Bedeutung zu.

Neben diesem existenziellen Thema widmen wir uns ebenfalls der drohend weiter wachsenden Altersarmut: "Die Zahl der Rentner, die von ihren Alterseinkünften nicht mehr leben können, wird in den kommenden Jahren dramatisch ansteigen. Die Kommunen richten sich auf hohe Sozialausgaben ein." (dpa) "Die Altersarmut wird sich in den nächsten Jahren dramatisch verschlimmern", sagte der Hauptgeschäftsführer des Paritätischen Wohlfahrtsverbands, Ulrich Schneider (Rheinische Post). Wie können wir dagegen steuern?

Die Bewältigung der Folgen des demografischen Wandels ist eine strategische Aufgabe für alle Unter­nehmen. Steigendes Rentenzugangsalter, alternde Belegschaften und die abnehmende Zahl qualifizierter Berufs­einsteiger stellen Unternehmen vor veränderte Herausforderungen. Die Gewin­nung und Bindung qualifizierten Personals, die Erhaltung von Leistungsfähigkeit und Motivation auch älterer Beschäftigter und intelligente Formen des Übergangs vom Arbeitsleben in den Ruhestand werden zentrale Aufgaben der künftigen Personal­strategie sein.

Eine isolierte Betrachtung der betrieblichen Altersvorsorge greift zu kurz und würde den Möglichkeiten für den Kunden und den vielfältigen Gestaltungsparametern nicht gerecht. Auf dem Zukunftsmarkt Altersvorsorge2011 werden daher traditionell nicht nur die aktuellen Fragestellungen der bAV erörtert, sondern auch die der gesetzlichen Rentenversicherung sowie der privaten Altersvorsorge. Alle drei Säulen sowie additive Instrumente wie bspw. "Zeitwertkonten" und auch vertriebliche Aspekte fließen daher in eine ganzheitliche Vorsorgebetrachtung ein und fokussieren den Versicherten/Kunden.

Nur durch diese ganzheitliche Betrachtung wird es erst möglich, den äußerst komplexen Handlungsrahmen aufzuzeigen und für die sich daraus ergebenden Fragestellungen die richtigen Antworten zu finden. Auf dem Zukunftsmarkt Altersvorsorge2011 stehen Ihnen wieder anerkannte Experten renommierter Unternehmen und Politiker Rede und Antwort.

Die Tagungsleitung auf dem Zukunftsmarkt Altersvorsorge2011 übernehmen wieder die Herren Prof. Dr. Dr. Rürup (Maschmeyer-Rürup AG) und Recktenwald (TowersWatson).

Außerdem haben uns folgende namhafte Experten(innen) Ihre Zusage erteilt:

Andreas Storm, Staatssekretär, Bundesministerium für Arbeit und Soziales; Dr. Herbert Rische, Präsident, Dt. Rentenversicherung Bund; Annelie Buntenbach, Mitglied des Geschäftsf. Bundesvorstandes, Dt. Gewerkschaftsbund; Jürgen Dahmen, Geschäftsführer, MAN HR Services GmbH; Wolfgang Degel, Leiter bAV, BMW Group; Holger Fahrinkrug, Chefvolkswirt, WestLB AG; Alexander Gunkel, Mitglied der Hauptgeschäftsführung, BDA Bundesvereinigung der Dt. Arbeitgeberverbände; Christine Harder-Buschner, Regierungsdirektorin, Bundesmin. der Finanzen; Bernd Klemm, Partner, Hogan Lovells International LLP; Dr. Hartmut Klein, SVP Compensation & Benefits, Bertelsmann AG; Joachim Schwind, Vors. des Vorstands, Pensionskasse der Mitarbeiter der Hoechst-Gruppe VVaG; Stefan Seip, Hauptgeschäftsf., Bundesverband Investment und Asset Management e.V.; Dr. Rolf Wiswesser, Mitglied des Vorstands, AWD Holding AG; Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, Rentenpol. Sprecher Bündnis 90/Die Grünen; Peter Weiß, MdB, CDU/CSU-Bundestagsfraktion; Anton Schaaf, Rentenpol. Sprecher, SPD-Bundestagsfraktion; Dr. Heinrich Kolb, Sozialpol. Sprecher, FDP-Bundes­tagsfraktion; Matthias W. Birkwald, Rentenpol. Sprecher, DIE LINKE; Oswald Metzger, Freier Publizist, stellv. Vors., Mittelstands- und Wirtschaftvereinigung Baden-Württemberg; Prof. Dr. Martin Henssler, Institut für Arbeits- und Wirtschaftsrecht, Universität zu Köln; Gabriele Hoffmann, Leiterin Sozialpolitik, GDV; Dr. h.c. Carsten Maschmeyer, Vorstandsvorsitzender, MaschmeyerRürup AG; Michael Miller, Redakteur, Personalmagazin; Katharina Schmitt, Redakteurin, Personalmagazin; Ingo vom Feld, Leiter Business Development/ VorsorgeManagement, Generali Deutschland SicherungsManagement GmbH

Sie erhalten sorgfältig recherchierte und gut aufbereitete Informationen aus erster Hand.

Status Quo und aktuelle Entwicklungen in der

1. Gesetzlichen Rentenversicherung:

Konsequenzen der Rentengarantie; Rente mit 67; EU Vorschläge zur Rente; Langfristige Beitragsziele - womit müssen wir rechnen?; Rentenversicherung nach der Krise

2. Privaten Altersvorsorge:

Aktuelle rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen; Chancen und Risiken moderner dynamischer Hybridprodukte; Weiterentwicklung der Privaten AV: Erfolgreiches Neuge­schäft - aber wie?; Pfändungs­sicherheit der Rüruprente auf dem Prüfstand Risikosteuerung und Kapitalanlage­manage­ment in Zeiten (nach) der Krise; Die Renaissance der klassischen LV als Kapitalanlage; Transparenz in der LV

3. Betrieblichen Altersvorsorge:

Aktuelle rechtliche und steuerliche Rahmenbedingungen; Das neue Versorgungsaus­gleichs­recht: Erste Urteile und Konsequenzen für die Praxis; Risiko- und Kapitalanlage­ma­na­gement von CTAs; Aktuelle Entwicklungen in der aufsichtsrechtlichen Regulierung der bAV in der EU; Hand­habung des Langlebig­keitsrisiko in der bAV - Instrumente auf dem Prüfstand; Quo Vadis PSVaG? Welche Reformen kommen?; bAV Kosten unter der Lupe: Versorgungszusage, Betriebsentgelt­anpassung; Umfi­nan­zierung und Neueinrichtung von Versorgungsplänen; Der demografische Faktor

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