Japan: Soforthilfe mit Wolldecken, Jodtabletten und Heizgas

Rotary und Mayersche spenden 13.000 Euro für die Krisenregion Westen

(lifePR) ( Aachen, )
Die dreifache Katastrophe im Norden Japans - Erdbeben, Tsunami und Fukushima - löste große Hilfsbereitschaft in der ganzen Welt aus. Die Mayersche Buchhandlung und ihre Mitarbeiter wollten ebenfalls den Menschen in Japan helfen und haben sich auf die Suche nach einer Spendenorganisation gemacht, die in Japan Soforthilfe leisten kann.

Vielfältige erfahrene Organisationen wie das Rote Kreuz in Genf und Rotary International sowie diverse Japanisch-Deutsche Gesellschaften konnten keine Spenden für Soforthilfe annehmen, da die Japanische Regierung bisher keine Hilfe anforderte. Die asiatische Zurückhaltung und die besondere Art der Japaner, ihre Probleme in der Regel selbst zu lösen, sind wohl die Ursachen.

Nur durch persönliche Kontakte von Helmut Falter, Seniorchef der Mayerschen, und die Kooperation mit der Caritas ist es aber nach vielfältigen vergeblichen Versuchen gelungen, eine Japanische NGO "Association für Agent Relief" in der Nähe der Präfektur Fukushima zu finden, die sofort Spendengelder in die Notunterkünfte der Krisenregion bringen kann. Wolldecken, Jodtabletten und Propangas zum Heizen können seit Freitag, 25. März, vor allem älteren Menschen in den Notlagern zur Verfügung gestellt werden.

Ein erster Spendenbetrag in Höhe von 3.000 Euro vom Rotary-Club Aachen-Frankenburg und 10.000 Euro von der Mayerschen Buchhandlung wurden überwiesen. Die Mayersche spendet das Geld im Rahmen ihres Programms "Bücher können die Welt verändern", in dem sich die Mayersche in verschiedenen Aktionen für das menschliche Wohl einsetzt - vor Ort an ihren Standorten, deutschlandweit und auch in der ganzen Welt.
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