Dienstag, 21. Februar 2017


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Milchbauern kaufen preisbewusst

(lifePR) (Verden, ) Auf der Cloppenburger Zuchtviehauktion der MASTERRIND am 16. Juni wurden 223 Färsen zu einem Durchschnittspreis von 1.553 Euro losgeschlagen. Das sind rund 260 Euro weniger als zur Auktion vor sechs Wochen.

Egal ob es die Kunden aus Italien, den Niederlanden, Polen oder aus dem Bundesgebiet waren, bei allen ließ sich ein deutlich preisbewussteres Kaufverhalten als in den letzten Monaten verzeichnen. So konnten auf der Verkäuferseite untere Durchschnittsqualitäten auch nur unter Preiszugeständnissen verkaufen. Ansonsten galt einmal mehr der alte Spruch: Gute Ware für gutes Geld.

Dies traf vor allem für die fundament- und euterstarken Töchter des Bullen Lomac zu, die deutlich zu gefallen wussten und so einen Durchschnittspreis von 1.800 Euro erbringen konnten.

Der Tageshöchstpreis von 2.400 Euro wurde gleich zweimal erbracht: Laila, eine Time-Tochter vom Betrieb Egon Strudthoff aus Dötlingen wurde zu dem Preis an einen Käufer aus den Niederlanden verkauft. Ebenfalls für 2.400 Euro wechselte die rotbunte Lapoll-Tochter Waline vom Betrieb Espelage aus Vechta den Besitzer. Sie verbleibt in der Region.

Die europaweit knappe Ertragslage und die anhaltende Sorge um die Futterversorgung, bedingt durch die zunehmende Trockenheit haben dazu geführt, dass die Milchviehhalter deutlich knapper kalkulieren und beim Zukauf von Zuchtvieh eher verhalten agieren.

So konnten die acht verkauften Bullen einen Durchschnittspreis von 1.400 Euro erreichen, die Kälber 289 Euro. Der teuerste Bulle wurde mit 1.800 Euro ein Defiant-Sohn vom Betrieb Wille, Herbergen.

Die nächste Auktion in Cloppenburg ist am 29.Juli 2015.

Katalog- und Kaufaufträge nimmt die MASTERRIND GmbH, Geschäftsstelle: 26160 Bad Zwischenahn, Feldlinie 2a, Telefon 04403 9326- 0, Telefax 04403 9326- 13, E-Mail: info@masterrind.com, kostenlos entgegen.

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