Dienstag, 21. November 2017


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Debatte um verkaufsoffenen Heiligabend: Jeder Sechste muss an Sonn- und Feiertagen arbeiten

Eschborn, (lifePR) - .

- Nur einer Minderheit macht es nichts aus, an Feiertagen zu arbeiten
- Viele Arbeitnehmer lassen sich an Schlüsseltagen auch nicht mit mehr Geld motivieren

Jeder sechste (16%) Beschäftigte in Deutschland muss regelmäßig an Sonn- und Feiertagen arbeiten. Dabei zieht die deutliche Mehrheit private Aktivitäten ganz klar der Arbeit im Einzelhandel, am Fließband oder in der Lagerhalle vor. Nicht einmal jeder vierte Befragte (24%) erklärt, dass es ihm grundsätzlich nichts ausmacht, an einem Feiertag zu arbeiten. Zu diesen Ergebnissen kommt die repräsentative Studie "Jobzufriedenheit 2017" der ManpowerGroup, für die 1.018 Bundesbürger im Alter zwischen 18 und 65 Jahren online befragt wurden.

+++ Die Studienergebnisse finden Sie über diesen Link:

http://bit.ly/1SnioxB +++

Während in den Supermarkt-Regalen bereits Lebkuchen und andere Weihnachtsprodukte zu sehen sind, ist im Einzelhandel eine Debatte um einen verkaufsoffenen Sonntag an Heiligabend entfacht. So entschloss sich beispielsweise das Handelsunternehmen Aldi, am Heiligabend nicht zu öffnen, obwohl es rechtlich gesehen möglich wäre.

Den Arbeitnehmern kommt das entgegen. Viele planen bereits, wo und wie sie die Feiertage zum Jahresende verbringen. Wenn es nach ihnen geht, ist klar, dass in dieser Zeit das Thema Beruf in den Hintergrund tritt. Auch die Aussicht auf mehr Geld motiviert die meisten nicht dazu, freie Tage in den Dienst des Arbeitgebers zu stellen. Eine deutliche Mehrheit von 92 Prozent zieht es trotz der Möglichkeit, finanzielle Zuschläge zu erhalten, vor, eine Auszeit zu nehmen.

Urlaubsregelungen treffen den Nerv der Beschäftigten

Wenn Unternehmen rund um die Weihnachtstage oder zu anderen Brückentagen mit großzügigen Regelungen Urlaube möglich machen, treffen sie damit nicht nur den Nerv der meisten Beschäftigten. "Auf Urlaubswünsche einzugehen, ist auch in den Chefetagen angekommen - nur so können sie Schlüsseltalente motivieren und langfristig an ihr Unternehmen binden", sagt Herwarth Brune, Vorsitzender der Geschäftsführung der ManpowerGroup Deutschland.

Strategisch Urlaubswünsche zu erfüllen, kann sich somit auch langfristig auszahlen, etwa durch eine höhere Mitarbeitermotivation, eine geringere Fluktuation oder eine höhere Attraktivität des Unternehmens. Von ihr profitieren Arbeitgeber gerade dann, wenn sie in Märkten agieren, in denen Fachkräfte rar sind.

Über die Studie

Die Studie "Jobzufriedenheit 2017" basiert auf einer bevölkerungsrepräsentativen Online-Befragung von 1.018 Bundesbürgern zwischen 18 und 65 Jahren. Sie wurde im Auftrag der ManpowerGroup durchgeführt. Die Ergebnisse finden Sie hier: http://bit.ly/1SnioxB

Manpower GmbH & Co. KG

Die ManpowerGroup ist weltweit führend in der Bereitstellung innovativer Lösungen und Dienstleistungen, mit denen Unternehmen in der sich verändernden Welt der Arbeit erfolgreich sein können. Mit mehr als 29.000 Mitarbeitern zählt die ManpowerGroup zu den drei größten Personaldienstleistern in Deutschland. Unter dem Dach der Unternehmensgruppe agieren an bundesweit 360 Standorten die Gesellschaften Manpower, Stegmann, Experis, ManpowerGroup Solutions, Proservia, Right Management sowie spezialisierte Einzelmarken.

Mehr Informationen erhalten Sie unter http://www.manpowergroup.de.

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