Altersvorsorge statt Social Freezing: am 3.11. in der IHK Frankfurt

(lifePR) ( Frankfurt am Main, )
Der Strauß der möglichen Nebenleistungen für Mitarbeiter wird immer bunter. Dass dies bis zum Einfrieren von Eizellen gehen kann, haben Apple und Facebook kürzlich eindrucksvoll vorgeführt. Aber ob sich diese überhaupt so sehr in das Leben ihrer Belegschaft einmischen müssen, wird derzeit kontrovers diskutiert. Ebenso die Motive, die die Konzerne mit solchen Personalmaßnahmen verfolgen.

Wo Unternehmen - egal ob Konzern oder KMU - auf jeden Fall gefordert sind: bei der Altersvorsorge. Diese Nebenleistung wird - angesichts der Perspektiven für die klassische Rente - immer wichtiger. Außerdem: Die betriebliche Variante ist deutlich effizienter als die private. Und zwar für beide Parteien.

Zeitwertkonten, Flexirente, BAV - das sind die derzeitigen Schlagworte der Personalpolitik. Denn eines ist sicher: Die soziale Sicherung ist im Umbruch. Was bedeutet das für Ihre eigene Arbeit? Bei "Aufschlag Rente: Was rentiert sich noch?" am 3.11. in der IHK Frankfurt erfahren Sie, wie andere sich demografiefest machen. Werfen sie einen Blick ins Programm und melden Sie sich danach gleich zur kostenlosen Veranstaltung an.

Weitere Informationen finden Sie auch in den Interviews mit Jochen Niehaus von Syngenta, Carsten Hölscher von AonHewitt sowie Michael Hennig von Fidelity. Erfahren Sie, warum sich betriebliche Altersversorgung nicht von der Stange kaufen lässt und dass Zeitwertkonten nicht automatisch große Umstrukturierungen bedeuten müssen.

Hier geht's zu den Interviews sowie zum Programm und zur Anmeldung.
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