Mittwoch, 22. Februar 2017


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9. art alarm in Stuttgart

Der Galerienrundgang art alarm geht in die 9. Runde

(lifePR) (Stuttgart, ) Von wegen "Viele Köche verderben den Brei"! Statt still und heimlich ihr eigenes Süppchen zu kochen, organisieren Stuttgarts Galeristen in diesem Jahr am Wochenende 13./14. September 2008 zum neunten Mal den gemeinsamen Galerienrundgang art alarm und präsentieren ein äußerst leckeres Kulturmenü. Das Konzept, die beteiligten Galerien mit einem Shuttle-Service zu verbinden und vor Ort mit Sonderveranstaltungen aufzuwarten, hat sich bewährt und wird mit dem 9. art alarm fortgesetzt und ausgeweitet.

Entscheidender als die Vernetzung auf der Straße ist sicherlich die Vernetzung in den Köpfen: Stuttgarts Galeristen, die erfahrenen "alten Hasen" und die "jungen Neuen", ziehen gemeinsam an einem Strang. Die Stammbesucher der einzelnen Galerien durchmischen sich.

Schwellenängste ade: Bereits tagsüber laden viele Galeristen mit Kaffee und Kuchen oder Wein und Baguette zur unverbindlichen Kontaktaufnahme ein. Meist sind die Künstler selbst anwesend. Ohne in eine reizüberflutende Event-Kultur zu verfallen, haben einige Galeristen Sonderveranstaltungen initiiert. So fordern nachmittags und abends eine Vielzahl von Künstlergesprächen und Filmvorführungen zur vertiefenden Auseinandersetzung mit den Exponaten auf.

Dieses Jahr nehmen 24 Galerien am art alarm teil und zeigen Gemälde, Zeichnungen, Skulpturen, Installationen, Fotografien, Videos sowie Performances. Erfreulicherweise fallen viele Vernissagen, darunter überwiegend Präsentationen von klaren Einzelpositionen, mit dem art alarm beziehungsweise dessen Vorabend zusammen. Local Heros wie Isa Dahl, Peter Holl, Thomas Putze, Julio Rondo, Martin Bruno Schmid, Susanna Messerschmidt und Simone Westerwinter sind ebenso vertreten wie die Welt-Stars Willi Baumeister, Alfred Hrdlicka, Norbert Kricke und Hermann Nitsch. Zudem werden aktuelle Künstler mit aufstrebendem Bekanntheitsgrad, wie Roland Dostal, Silvie Defraoui, Herbert Hamak, Rune Mields und Stephan Weitzel, gezeigt.

Besonders die sich im Stuttgarter Westen niedergelassenen Neuzugänge, Parrotta Contemporary Art und die Galerie Anja Rumig, die im Rahmen des 9. art alarm erstmals ihre Türen öffnet, werden sich wohl über viele neugierige Blicke freuen.

Schöner Nebeneffekt: Das Projekt art alarm hat erheblich dazu beigetragen, dass Stuttgarts Galeristen als vollwertige Kultur-Produzenten ernst genommen werden. Für das Booklet konnten in diesem Jahr Michael Föll, MdL, Stuttgarts Erster Bürgermeister, Referat Wirtschaft, Finanzen und Beteiligungen und Dr. Veit Görner, Direktor der Kestnergesellschaft in Hannover als Vorwort-Schreiber gewonnen werden. Auch das ist ein schönes Zeichen, das auf weitere intensive Kooperationen (wie jüngst im Falle des Kulturinstitutionen übergreifenden Projekts "Play It" geschehen) hoffen lässt.

Die Taxi-Shuttles, die an der Südseite des Schlossplatzes und vor der Galerie Angelika Harthan starten, fahren non-stop die Kunstinteressierten aus Nah und Fern zu den beteiligten Galerien. Viele der Innenstadt-Galerien sind auch sehr leicht und schnell zu Fuß erreichbar und laden so zu einem kleinen Spaziergang ein.

Am "Kulturmobil" an der Planie vor dem Alten Schloss können sich alle Interessierten an beiden Tagen über den art alarm 2008 umfassend informieren und sich Einblicke in das Programm der einzelnen Galerien verschaffen.

Die Programmpunkte der Galerien, Wegbeschreibungen sowie Routenpläne der Taxi-Shuttles lassen sich auch der art alarm-Broschüre entnehmen. Das Heft liegt kostenlos in allen beteiligten Galerien und vielen Kulturinstitutionen in Stuttgart und der Region aus.

Zudem informiert die Homepage www.art-alarm.de über das Programm in den einzelnen Galerien.

Auf dieser Internetseite stehen die Pressemitteilungen der beteiligten Galerien und jeweils ein bis zwei Pressefotos in Druckqualität zum Download bereit. Desweiteren finden Sie dort Links zu den einzelnen Galerien-Homepages.

makaufzack

Die Thematik „öffentliche Kunst - nicht-öffentliche Kunst“ zieht sich wie ein roter Faden durch mein Leben. In Artikeln, Aufsätzen und eigenen Ausstellungen versuche ich die Grenzen zwischen Öffentlichkeit und Privatheit, zwischen Künstler, Kurator und Journalist auszuloten. Weitaus mehr als das autonome „Bild an der Wand“ interessieren mich durch Kunstwerke geschaffene Kommunikationsangebote und Erlebnisräume.

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