Mittwoch, 21. Februar 2018


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Neues Stromkennzeichen: Mainova-Strom ist deutlich umweltschonender als der Bundesdurchschnitt

Frankfurt am Main, (lifePR) - Die Mainova AG treibt die Energiewende voran: Erneuerbare Energien machen im Mainova-Strommix inzwischen 36 Prozent und damit den größten Anteil aus, deutschlandweit sind es nur 21 Prozent. Auch bei den CO2-Emissionen liegt der Mainova-Strom mit 385 Gramm je Kilowattstunde (g/kWh) deutlich unter dem deutschen Durchschnitt (503 g/kWh). Dies zeigt das neue, ab 1. November 2012 gültige Stromkennzeichen der Mainova AG.

Dr. Constantin H. Alsheimer, Vorsitzender des Vorstands der Mainova AG: "Mainova-Strom ist deutlich umweltschonender als der Bundesdurchschnitt. Wir unterstützen die Energiewende, indem wir den Ausbau der Erneuerbaren Energien vorantreiben. Unser Ziel ist es, 20 Prozent unseres Stroms bis 2015 CO2-neutral zu erzeugen und damit jährlich rund 550.000 Tonnen CO2 im Jahr einzusparen."

Schon jetzt ist Mainova-Strom vergleichsweise CO2-arm. Dies ist auch dem weit geringeren Anteil an Kohle im Mainova-Strom von 28 Prozent geschuldet (deutschlandweit 42 Prozent). Zum anderen findet Erdgas als emissionsärmster fossiler Energieträger beim größten hessischen Regionalversorger zu 21 Prozent Verwendung (deutschlandweit 14 Prozent). Atomkraft ist zu 11 Prozent vertreten (18 Prozent). Sonstige fossile Energieträger wie Abfall als Brennstoff machen 4 Prozent aus (5 Prozent).

Weitere Informationen zum neuen Stromkennzeichen erhalten interessierte Bürger am Servicetelefon unter der kostenlosen Rufnummer 0800 11 444 88, im ServiceCenter in der Frankfurter Innenstadt (Stiftstraße 30) sowie im Internet unter www.mainova.de/stromkennzeichnung.

Mainova AG

Energieversorger sind gesetzlich verpflichtet, ihren Strommix jährlich zu veröffentlichen. Das Stromkennzeichen gibt Auskunft über die Zusammensetzung und die Umweltauswirkungen des gesamten verkauften Stroms, basierend auf den Werten des Vorjahres. 2011 verzeichnete die Mainova einen Stromabsatz von insgesamt 9,9 Terrawattstunden (2010: 8,6 TWh). Die Zahl der privaten Stromkunden stieg 2011 um mehr als 40.000, von rund 350.000 in 2010 auf über 390.000. Die Zahl der privaten Verbraucher, die den Mainova-Ökostrom "Novanatur" beziehen, verdoppelte sich von 7.600 auf 15.300.

Der Absatz von Naturstromprodukten spiegelt sich als "Sonstige erneuerbare Energien" im Stromkennzeichen wider. Der hohe Anteil Erneuerbarer Energien im Mainova-Strommix liegt unter anderem auch an Großkunden, die Ökostrom von der Mainova AG beziehen - wie etwa der Deutschen Bank und der Commerzbank.

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