Etwa jeder zweite Deutsche wünscht sich Karl-Theodor zu Guttenberg zurück

Viele Deutsche würden sich über Guttenberg-Comeback freuen

(lifePR) ( Hamburg, )
ls der CSU-Politiker Karl-Theodor zu Guttenberg im März 2011 sämtliche politische Ämter niederlegte, schien das das endgültige Ende seiner Karriere als Politiker gewesen zu sein. Denn der Grund für seinen Rücktritt als Bundesminister der Verteidigung lag in einer Plagiatsaffäre begründet, im Zuge derer ihm die Universität Bayreuth auch den Doktorgrad aberkannt hatte. Nun scheint aber mittlerweile Gras über die Affäre gewachsen zu sein. Denn wie eine aktuelle repräsentative Umfrage des Marktforschungsinstituts mafo.de zeigt, hat der einst vom Hof gejagte in Deutschland immer noch viele Fürsprecher, die sich ein Comeback von KT wünschen.

Deutsche können sich auch gut einen Parteiwechsel vorstellen

Von den 1.096 Befragten gaben 47,1 Prozent an, dass sie sich Karl-Theodor zu Guttenberg als Politiker in Deutschland zurückwünschen würden – insbesondere die jüngste Altersgruppe der 18-30-Jährigen würde sich über ein Comeback freuen.

Doch die Sache hat für viele einen entscheidenden Haken. Etwa knapp die Hälfte derjenigen, die sich ein Comeback von Guttenberg wünschen, möchte ihn nicht mehr in der CSU sehen, sondern in einer anderen Partei.

Am häufigsten wird in diesem Zuge die SPD genannt. 39,3 Prozent würden Karl-Theodor zu Guttenberg gerne bei den Sozialdemokraten sehen – vor allem die Frauen (42,7 %) und die Befragten im Alter von 31 bis 45 Jahren (46,8 %). Aber auch die FDP (20,5 %) und die AfD (15,6 %) liegen im zweistelligen Prozentbereich.

Das Marktforschungsinstitut mafo.de befragte im Zeitraum vom 01.08. bis 07.08.2017 in seinem online mafoBus repräsentativ 1.096 Personen in Deutschland. Für weitere Infos zu dieser Studie schreiben Sie uns bitte eine E-Mail an n.habenicht@mafo.de.
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