Dienstag, 19. Juni 2018


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Erste öffentliche Tesla-Ladestation im Saarland

Voller Spannung in die Zukunft: Outlet Center Wadgassen bietet ab sofort drei Ladesäulen für Elektroautos

Wadgassen, (lifePR) - Fast lautlos rollt das Auto vorwärts. Kein grummelnder Motor, keine stinkenden Abgase. An der Tankstelle nur noch ein leises Klicken, wenn das Steckerkabel in der Ladebuchse einrastet. So oder ähnlich stellen sich viele die nahe Zukunft der Elektromobilität auf den deutschen Straßen vor. Auch das Outlet Center Wadgassen schwimmt nun mit dem Strom ... Jetzt wurden schräg gegenüber dem Abt-Michael-Stein-Platz an der historischen Klostermauer drei Ladesäulen für Elektroautos installiert. Es handelt sich um zwei Stromzapfstationen für Fahrer des US-Elektroautomobil-Pioniers Tesla sowie eine für Elektro-Vehikel anderer Hersteller. Damit ist das Outlet Center Anlaufstelle für alle Elektromobilisten, aber auch der erste öffentliche Tesla Charging-Partner im Land. Bisher bieten nur fünf saarländische Hotels ihren Gästen hauseigene Tesla-Ladestationen an und eine Stromtankstelle ist für die Mitglieder eines Homburger Golfclubs eingerichtet. Die Säule in Wadgassen ist die erste im Saarland, die während der Öffnungszeiten des Outlets frei zugänglich und nutzbar ist. Zudem ist Wadgassen eines von nur zwei Outlets in Deutschland, das eine solche Tesla-Station vorweisen kann. In Süddeutschland ist es sogar das einzige. "Wir werden in einem ersten Schritt unseren Kunden den Strom zum Aufladen auch kostenlos zur Verfügung stellen. In dieser Phase werden wir schauen, wie dieser Service angenommen wird", erklärt Outlet-Manager Nico Loreth. Bei einer Leistung zwischen elf und 22 Kilowatt kann jeder der beiden sogenannten "Tesla Wall Connectoren" pro Stunde 50 bis 100 Kilometer an Fahr-Reichweite liefern.

Fahrspaß aus der Steckdose: Grüner wird es nicht
E-Mobilität steht nicht nur für eine neue Antriebstechnik, sondern auch für ein zukunftsfähiges Gesellschafskonzept. "Für das Saarland ist unsere Stromladestation in Wadgassen ein weiterer kleiner Schritt, um die Infrastruktur für die Fahrer von Elektroautos zu verbessern. Und für uns ist sie ein nächster Mosaikstein in unserer Philosophie der Nachhaltigkeit", unterstreicht Loreth. Schon bei der Sanierung der denkmalgeschützten Gebäude in der alten Cristallerie vor fünf Jahren wurde besonders auf die ökologischen Aspekte geachtet. Wichtig war damals, dass ein perfektes Zusammenspiel zwischen den zeitgemäßen Anforderungen einer modernen Shopping-Welt und einer umweltverträglichen, fortschrittlichen Bauweise gelingt. So werden heute auch alle Markenshops mit umweltschonenden Wärmepumpen beheizt - beziehungsweise gekühlt. Eine wichtige Rolle spielte zudem der Baustoff Holz. Die Gebäude sind vorwiegend aus diesem nachwachsenden Naturprodukt gefertigt, in dem ein hohes Maß an ökologischem Potenzial steckt. In einem Kubikmeter Fichtenholz ist etwa so viel CO² gebunden, wie ein moderner Kleinwagen auf 7.000 Kilometer Fahrt ausstößt - und im Outlet Center wurden rund 1.000 Kubikmeter Holz verbaut.

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