Mittwoch, 23. Mai 2018


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Come-back eines Brillenklassikers

Die Brillenmanufaktur Lunor lässt mit der neuen Aviator-Kollektion Modeherzen höher fliegen

Althengstett, (lifePR) - Bereits 1936 als Sonnenschutz für Piloten entwickelt, wurde sie 50 Jahre später auf der Nase von US-Superstar Tom Cruise im Blockbuster Top Gun zum unvergleichlichen Klassiker. Als Sonnenbrille bekannt, ist die Neuinterpretation der Metallfassung 2017 ein markantes Modestatement in unverkennbarem Vintage-Stil.

In den 30er Jahren wurde die klassische Pilotenbrille als Sonnenschutz für die US-Air-Force entwickelt. Die grüne Tönung der tropfenförmigen Gläser sorgte für eine bessere Ablesbarkeit der rotleuchtenden Instrumentenanzeige im Cockpit. Zudem ermöglichte die abgeflachte Form des Gestells einen bündigen Abschluss mit der zur damaligen Zeit charakteristischen Lederkappe.

Die Lunor Aviator Modelle zeichnen sich durch die Verbindung von modernem Look und traditioneller Handarbeit aus – die Fassungen werden in Manufakturwerken in Süddeutschland in präziser Handarbeit gefertigt und sind geprägt von unvergleichlichem Tragekomfort. Die Qualität der Modelle ist sowohl spür- als auch sichtbar: Wer einmal zu einer Lunor gegriffen hat, kann sich dem einzigartigen Tragegefühl kaum mehr entziehen.

Lunor AG

Die Lunor AG ist unter Brillenkennern als Qualitätshersteller bekannt. Understatement prägt dabei nicht nur das Design der Marke, sondern ist unausgesprochenes Leitbild des Unternehmens. Als hochspezialisierte Brillenmanufaktur mit großer Reichweite produziert Lunor seit über 25 Jahren Vintage-Brillen "made in Germany", die international geschätzt werden. Stars wie Daniel Craig, Johnny Depp, Meg Ryan und Uma Thurman lassen sich gerne mit Lunor blicken.

Weltweite Bekanntheit erlangte die Marke 2011 durch die erhöhte Medien-Aufmerksamkeit um den verstorbenen Apple-Gründer Steve Jobs. Dessen randlose Brille, die er 14 Jahre lang ausnahmslos trug, stammte aus dem Hause Lunor und wurde vom Nischenmodell zum Kultobjekt.

Zur Kollektion gehören antik anmutende Metallfassungen, Titan-Gestelle, Sonnenbrillen sowie eine große Bandbreite an Acetat-Fassungen im Retro-Design. Von der ersten Skizze bis zur abschließenden Handpolitur sind pro Fassung ca. 200 Arbeitsschritte nötig - eine Detailliebe, die sich lohnt und weltweit Früchte trägt. Lunor ist in knapp 40 Ländern erhältlich. Zu den umsatzstärksten Märkten gehören neben Deutschland die USA, Südkorea, Frankreich und Japan. Nähere Infos finden Sie unter www.lunor.com oder unter den angegebenen Kontaktdaten.

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