Hotels gehen Millionen im Netz verloren

Abfischen von Hotelbuchungen zu Lasten von Hoteliers und Gästen / Geschätzter Schaden weltweit von fast 1,5 Milliarden Euro jährlich

(lifePR) ( Hamburg, )
Den Hoteliers entgehen im Internet Millionen von Euro und den Hotelgästen Punkte bei den Bonusprogrammen. Geschicktes Suchmaschinenmarketing sorgt dafür, dass Buchungen umgeleitet werden, während sich der Kunde auf der offiziellen Website des Hotels wähnt. Der Schaden für die Hotels ist beträchtlich. In seiner am Montag, 20. Juni, erscheinenden Ausgabe zitiert das Hotel-Magazin "Cost & Logis" aktuelle Zahlen des sogenannten Brandjacking Indexes der Markenschutz-Experten von MarkMonitor.

Demnach beläuft sich weltweit der Schaden für das Hotelgewerbe jährlich auf 1,3 Milliarden Euro an entgangen Einnahmen und 192 Millionen Euro an unnötigen Provisionszahlungen an die Buchungsportale. Der Studie zufolge erreichen jährlich mehr als 580 Millionen Seitenaufrufe potenzieller Hotelgäste nicht die Onlinebuchungsseiten, sondern werden auf Vertriebspartnerseiten umgelenkt.

"Das Ausmaß der Online-Trickserei erschreckt selbst Brancheninsider", sagt Cost & Logis-Chefredakteur Jens Riemann. Die Folgen für die Hotellerie seien "erheblich".

Cost & Logis ist der Branchendienst für Entscheidungsträger aus der Hotellerie. Cost & Logis bezieht Stellung, ist hintergründig und ordnet Sachverhalte aus der Branche kritisch und kompakt ein. Das Magazin erscheint 17 mal im Jahr und bietet Hotellerie- Interessierten Exklusives, zeigt Trends auf und bildet Meinung.

Weitere Informationen unter: www.cost-logis.de
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