Mittwoch, 22. Februar 2017


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„Fury in the Slaughterhouse“ gibt ihr letztes NRW-Konzert auf der LGS

(lifePR) (Rietberg, ) Erwachsene, die sich in den Armen liegen, Wunderkerzen und Feuerzeuge aus der Tasche holen, laut mitsingen und "Fury, Fury" rufen -"Fury in the Slaughterhouse" begeistert immer noch die Massen. Obwohl sie jetzt, nach 20 Jahren erfolgreicher Karriere in der Musikbranche, vor ihren letzten Konzerten stehen. Selbst das etwas widrige Wetter hielt am Freitag keinen Fan davon ab, zum Konzert zu gehen.

Den letzten Auftritt in NRW gab die Rockband jetzt auf der Landesgartenschau Rietberg. Schon lange vor dem Konzert gab es keine Karten mehr. 2.200 Fans besuchten somit die ausverkaufte Volksbank-Arena, um "Hello and Goodbye" zusagen. Und sie wurden nicht enttäuscht: Fast zwei Stunden spielte "Fury" Klassiker ihrer 20 Jahre dauernden Laufbahn. Darunter europaweit bekannte Lieder wie "Time to wonder", "Kick it out", oder "Won't forget these days". Eigens für den Kreis Gütersloh komponierten sie den Song "Homesick to Gütersloh".

Mitsingen fiel an diesem Abend sowieso nicht schwer. Die Band animierte die Zuschauer immer wieder dazu und diese nahmen es auch dankbar an. Vor allem bei dem Lied "Time to wonder" bebte die Arena der 14. NRW-Landesgartenschau.

Die Rockgruppe scheute dabei auch keinen Kontakt mit den Fans. Sie kamen in die Mitte der Zuschauer und performten dort weiter ihre Lieder. Sie ließen die Zuschauer singen, doch meinten irgendwann: "Wie es sich für eine ordentliche Rockband gehört verziehen wir uns wieder auf die Bühne". Sänger Kai ließ sich auch zu einem alleinigem "Stage diving" hinreißen und ging mit seinen Fans auf Tuchfühlung.

Furioser Abschluss der zweiten Zugabe war dann "Down there". Die Zuschauer sollten alle ihr Handy herausholen und beleuchten. Laut Kai würde so ein Sternenhimmel entstehen. Die Zuschauer hatten sichtlich Spaß an dieser kreativen Idee und folgten Kais Vorschlag.

Vorher eingeheizt wurde das Publikum von "Terry Hoax". Eine dreiviertel Stunde hatte die neuvereinte Band Zeit um sich zu Präsentieren. Dieses nutzten sie - trotz Regenschauer - und konnten bei den Zuschauern punkten.

Doch das Ende des Konzerts war noch nicht Ende des Abends: Im Mohltiet-Zelt wurde bei Longdrinks noch bis zwei Uhr in die Nacht hinein getanzt.

"Fury" trennt sich nach dieser Turne mit den "Best of" Liedern ihrer Karriere. Die Bandmitglieder gehen dann eigene Wege. Doch "Ein bisschen Wehmut ist im Spiel", geben sie zu.

Die Besucher waren aber begeistert von diesem letzten Auftritt in NRW: "Fury" kann sich sicher sein, ihre Fans werden sie vermissen.

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