Hessisches Landeslabor stellt 22 neue Auszubildende ein Derzeit werden im Landeslabor 70 junge Menschen ausgebildet

(lifePR) ( Gießen, )
Im August dieses Jahres haben beim Landesbetrieb Hessisches Landeslabor (LHL) 22 junge Menschen ihre Ausbildung begonnen. Insgesamt 18 Auszubildende erlernen an den LHLStandorten Gießen, Bad Hersfeld, Kassel und Wiesbaden den Beruf des Chemie- bzw.
Biologielaboranten und vier Auszubildende den des Verwaltungsangestellten. "Dem Landeslabor ist es ein besonderes Anliegen, jungen Menschen einen guten Start ins Berufsleben zu geben.

Dies ist auch an der hohen Anzahl an Auszubildenden zu erkennen", teilte heute der Direktor des Hessischen Landeslabors, Professor Dr. Hubertus Brunn, mit.

Derzeit werden 70 Auszubildende im Landeslabor ausgebildet; das sind vier mehr als im Vorjahr.

Der Ausbildungsschwerpunkt liegt auf dem Beruf des Chemielaboranten. Dafür steht in Kassel ein eigenes Ausbildungszentrum für Chemieberufe zur Verfügung. Insgesamt erlernen derzeit beim Landeslabor 49 Auszubildende den Beruf des Chemielaboranten und neun den des Biologielaboranten. Im verwaltungs- und informationstechnischen Bereich lassen sich neun Auszubildende zum Verwaltungsangestellten sowie drei zum Fachinformatiker ausbilden.

"Mit 22 neuen Ausbildungsverträgen leistet das Landeslabor auch in diesem Jahr wieder einen nennenswerten Beitrag zum Ausbildungspakt der Hessischen Landesregierung. Als Landesbetrieb tragen wir mit Unterstützung durch das Hessische Ministerium für Umwelt, ländlichen Raum und Verbraucherschutz zur Ausbildung und Beschäftigung junger Menschen bei", betonte der Direktor des Landeslabors abschließend.

Bild: Chemieingenieur Rolf Fedderke, 56, (oben links) mit neuen Auszubildenden vor dem Ausbildungszentrum des LHL in Kassel.
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