Mediennutzung Jugendlicher mit Migrationshintergrund in NRW

Forschungsergebnisse und ihre Bedeutung für die medienpädagogische Praxis / Fachtagung 29. April 2010 in Düsseldorf

(lifePR) ( Düsseldorf, )
Jugendlichen steht heute ein breites Medienangebot zur Verfügung, dass sie in Schule und Freizeit selbstverständlich nutzen. Mittlerweile kann jeder Zwölf- bis Neunzehnjährige online gehen. Nach wie vor gehören aber auch klassische Medien in das alltäglich genutzte Medienensemble von Jugendlichen.

Lässt sich dies auch auf die Mediennutzung von jungen Menschen mit Migrationshintergrund übertragen? Welche Kompetenzen im Umgang mit Medien haben sie und was bedeutet dies für Maßnahmen und Konzepte, die gezielt Medienkompetenz fördern wollen?

Auf der Tagung am 29. April werden Ergebnisse der LfM-Studie "Mediennutzung junger Menschen mit Migrationshintergrund" präsentiert. Die Studie gibt Aufschluss darüber, wie Jugendliche und junge Erwachsene türkischer und russischer Herkunft in Nordrhein-Westfalen Medien nutzen. Zudem werden im Rahmen einer Podiumsdiskussion Praktiker und Vertreter von Initiativen und Ministerien ein Gespräch führen. Dabei werden bildungspolitische Fragen und sog. Handlungsfelder debattiert.
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