Finanziell und zeitlich voll im Plan

(lifePR) ( Bad Krozingen, )
Die Erweiterung der „Vita Classica Therme“ ist voll im Plan. Die Erweiterung beinhaltet ein weiteres Außenbecken für das Sommerhalbjahr, neue gastronomische Bereiche für die Badegäste im Nassbereich und auf der neuen Terrasse, im Winterhalbjahr eine Kaminlounge und ein zusätzlicher Ruheraum mit einer vertikalen „grünen Wand“ mit etwa 24 Ruheplätzen. Ein Innenbecken mit 70 m² steht für Therapieeinheiten, "AquaCycling“-Kurse, Wassertraining und bei nachfragestarken Zeiten allen Gästen zur Verfügung. Im Erdgeschoss wird der Wandelgang für Tagesgäste entsprechend vergrößert und verlängert und wieder mit zwei Aquarien ausgestattet. Im 1. OG werden die Wellness-Angebote untergebracht werden. Im 2. OG siedelt sich eine Hausarzt-, Kurarzt- und Akupunkturpraxis an. Besonders schön wird sich ein neuer Yoga-Raum mit Blick ins Grüne und auf die Dächerlandschaft herauskristallisieren.

Bürgermeister und Aufsichtsratsvorsitzender Volker Kieber begrüßt die Gäste. Im Mittelpunkt beim Richtfest stehen die Handwerker. Weitere Gäste des Richtfestes sind die Planungsbüros, Mitglieder des Aufsichtsrates der Kur und Bäder GmbH, Mitglieder des Gemeinderates, Nachbarn, Geschäftsführer und Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der Kur und Bäder GmbH. Kieber freut sich auf die Zukunftsinvestition zur weiteren Entwicklung des Heilbades und der Gesundheitsstadt Bad Krozingen. Die Fertigstellung findet im Sommer und Spätsommer 2022 statt.

Das Architekturbüro Ruch & Partner ist für die Gesamtplanung verantwortlich. Die anwesende Architektin und Inhaberin Fanny Ruch konnte mitteilen, dass der Zeitplan und der Finanzrahmen grundsätzlich eingehalten werden können. Die Rohbaufirma Moser hat eine gute Arbeit abgeliefert. Die Dachdecker können schon mit den Arbeiten beginnen und die Gewerke der Bereiche Heizung-Lüftung-Sanitär sind ebenfalls schon fleißig. Fanny Ruch bedankte sich beim Bauherrn, der Stadt Bad Krozingen und dem Landratsamt Breisgau-Hochschwarzwald für die vertrauensvolle Zusammenarbeit. Dank ging auch an das Planungsbüro Geiser für Heizung-Lüftung-Sanitär und das Vermessungsbüro Hanser + Scherle, Bad Krozingen, Statikbüro Theobald + Partner, Kirchzarten und Projektsteuerung Klotz + Partner, Stuttgart. Fanny Ruch ist stolz darauf, dass sie die Arbeit ihres Vaters Felix Ruch und der Architektin Yvonne Faller, Freiburg, fortsetzen konnte. Die bisherige Architektursprache fand auch Eingang in die Erweiterung.

Geschäftsführer Rolf Rubsamen betonte, dass die Erweiterung im Sinne einer höheren Qualität erforderlich ist. Alle 3 bis 5 Jahre ist es ratsam, den Gästen ein neues Angebot unterbreiten zu können. Dies erfreut die Stammkunden und hat Auswirkung auf neue Gäste. Die Vielfalt an sehr unterschiedlichen Angeboten ist Grundlage für den Erfolg. Schon lange ist der Wunsch vorhanden, dass auch geschwommen werden kann. Die Wärme für dieses Schwimmerbecken wird auch über eine Solaranlage produziert. Deshalb ist eine Temperatur von 20 bis 28°C vorgesehen. Beim Herbst- und Frühjahrsbaden können sich Temperaturen von z. B. nur 22°C ergeben. Mit 16,60 m Länge und 8,0 m Breite kann Brustschwimmen, Kraulschwimmen, Rückenschwimmen erlernt und trainiert werden.
Rubsamen freut sich über die neuen qualitätsvollen Angebote im Wellnessbereich: Bali-Spa mit entsprechenden Massagen und Terrasse, Sole-Schwebebecken für schwerelose Erlebnisse, Lomi-Massagen aus Hawaii und ein kleiner Bereich für eine Saunakabine und einen Whirlpool mit Massage- und Ruhemöglichkeit für ein Paar, für 2 Paare oder auch für einen Junggesellen-Abschied. Eine besondere Attraktion wird sicherlich auch der Yoga-Raum mit Blick ins Grüne, auf die Dächer und auf die Bad Krozinger Weinberge werden. Energetisch wird sehr effizient gearbeitet. Sehr gute Dämmung, LED-Beleuchtung, 30 m³ Energiespeicher, Solarkollektor-Anlage, Wärmerückgewinnung, Optimierung der Blockheizkraftwerke, Photovoltaik-Anlage u. a. m. Die Technikabteilung in der Verantwortung von Christian Bronner mit Carsten Fuchs, Daniel Huhn und Ralph Beez, ist mit großem Engagement an der praktischen Umsetzung beteiligt.

Polier Jan Hütter von der Firma Moser übernahm den Richtspruch. Dabei durfte er in einem großen Glas guten Bad Krozinger Wein kosten. Im Anschluss an den Richtspruch bestand die Möglichkeit, in kleinen Gruppen die Baustelle zu besichtigen.
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