Samstag, 21. Juli 2018


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Grossspende an Kunsthaus-Erweiterung

Die Walter Haefner Stiftung unterstützt die Erweiterung des Kunsthaus Zürich mit einer Schenkung in Höhe von CHF 20 Millionen

Zürich, (lifePR) - Im Gedenken an den am 19. Juni 2012 verstorbenen Unternehmer Walter Haefner und dessen langjährige Verbundenheit mit dem Kunsthaus Zürich, hat sich die Walter Haefner Stiftung entschlossen, eine Schenkung im Umfang von CHF 20 Mio. an die Erweiterung des Kunsthauses zu leisten. Damit erhöht die Donatorin einen bereits im Jahr 2011 zugesicherten Betrag signifikant.

LANGJÄHRIGES MÄZENATISCHES ENGAGEMENT

Das Kunsthaus Zürich schätzt sich glücklich. Über fast fünf Jahrzehnte war ihm Walter Haefner als Mitglied der Vereinigung Zürcher Kunstfreunde eng verbunden. 1995 durfte das Kunsthaus von ihm zwölf hervorragende Werke französischer Meister entgegennehmen. Die Schenkung Haefners umfasste elf Gemälde von Monet, Gauguin und Magritte, von Seurat und van Gogh sowie ein Pastell von Degas und hat den beim Publikum beliebtesten Teil der Sammlung zwischen Impressionismus und Klassischer Moderne entscheidend verstärkt. Das posthum von seiner Familie und Stiftung gezeigte, überaus grosszügige und zukunftsweisende finanzielle Engagement würdigt die Kunstgesellschaft, indem sie die öffentlich zugängliche neue zentrale Eingangshalle nach Walter Haefner benennt.

ZIELSUMME PRIVATER AN DIE ERSTELLUNGSKOSTEN: CHF 88 MIO.

Der Trägerverein des Kunsthaus Zürich, die Zürcher Kunstgesellschaft, hat zugesagt, sich an den Erstellungskosten des von David Chipperfield Architects entworfenen Baus (Kostendach CHF 206 Mio.) mit insgesamt CHF 88 Mio. von privater Seite zu beteiligen. Mit dem Beitrag der Haefner Stiftung konnte nun die CHF 70 Mio. Marke erreicht werden. Die von einer grossen Anzahl Stiftungen, Familien und Unternehmen gespendeten Gelder werden in einer eigens gegründeten Förderstiftung zweckgebunden verwaltet. Die Kunstgesellschaft ist zuversichtlich, ihr Ziel bereits zum Baubeginn Ende 2013 zu erreichen. Die Fertigstellung des dann grössten Kunstmuseums der Schweiz ist für 2017 geplant.

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