Auktion mit Zeppelin Hindenburg Objekte

Seltene Objekte der Hindenburg

(lifePR) ( Gütersloh, )
Nachlassauktion einer Stadtvilla in Wiedenbrück

Es gibt wohl keinen wertvollen Nachlass, wo nicht einer der bekanntesten deutschen Auktionatoren, Detlef Jentsch aus Gütersloh gerufen wird. So wurden schon Villen für über 1 Million versteigert, ja ganze Siedlungen, Firmen, Geschäfte, Pfandsachen, Firmenanteile und vieles andere versteigert.

Mit seinen 76 Jahren denkt der Auktionator überhaupt noch nicht ans Aufhören.

Wenn andere schon mit gut 60 in die Rente gehen, hat die Tätigkeit des weiten gefragten Auktionators erst richtig angefangen.
Detlef Jentsch ist auch fiskalischer Sachverständiger für die Berechnung der

Erbschaftssteuer, wenn Kunstsammlungen u.a. für die Finanzbehörde zu bewerten sind.

Nunmehr gelangt wieder der Nachlass einer der ältesten Wiedenbrücker Familie zum Ausruf.
Von bisher unbekannten Arbeiten der Wiedenbrücker Schule, der Maler, Fritz Burmann, Heinrich und Willi Repke, Hans Schmitz, Heinrich Krane, Christoph Siebe, vom edlen Porzellan über Orientteppiche, Silber, Schützenorden und vieles andere.

Als RARIÄT gelangt das ORIGINAL - BORDPORZELLAN LZ - HINDENBURG 1935 SELB Bavaria: 3-tlg. GEDECK Inschrift: „Zur Erinnerung an den zweiten Lehrgang für Keramik und an den Besuch der Porzellanfabrik Heinrich & Co. Selb-1936“

Der Zeppelin LZ 129 „Hindenburg“ (Kennzeichen D-LZ129), benannt nach dem

deutschen Reichspräsidenten Paul von Hindenburg, und seine Luftschiff-Schwester LZ 130 waren die beiden größten jemals gebauten Luftfahrzeuge. Die Jungfernfahrt war im März 1936.

Am 6. Mai 1937 wurde dieser bei der Landung in Lakehurst (New Jersey, USA) zerstört, als sich die Wasserstofffüllung entzündete. 35 der 97 Menschen an Bord sowie ein Mitglied der Bodenmannschaft kamen ums Leben.

Die Auktion findet am 5. Mai, die Besichtigung ist von 9 bis 11, der Beginn 11 Uhr in der Georgstraße 19 in Wiedenbrück statt.

Ein Katalog der Objekte ist in Kürze im Auktionshaus Jentsch erhältlich.
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