Mittwoch, 22. Februar 2017


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"Feuerland und Landidylle – Borsig in Berlin und Behnitz"

Ausstellung in den Hallen Am Borsigturm / Eröffnung am 21. August, um 15.00 Uhr

(lifePR) (Potsdam, ) Am Donnerstag, den 21. August, wird um 15.00 Uhr in den Hallen Am Borsigturm in Berlin- Tegel die Ausstellung "Feuerland und Landidylle - Borsig in Berlin und Behnitz" eröffnet.

Im Mittelpunkt der Schau steht die Geschichte der Lokomotivbau-Firma Borsig von 1837 bis 1933. Das Projekt ist ein Beitrag zum Themenjahr "Provinz und Metropole | Metropole und Provinz" von Kulturland Brandenburg.

Die Industriellenfamilie Borsig war nicht nur im Lokomotiven- und Maschinenbau weltweit wirtschaftlich erfolgreich. Das Unternehmen unterhielt neben der Maschinenbauanstalt in Berlin weitere Produktionsstandorte in Schlesien sowie das repräsentative Landgut Groß Behnitz bei Nauen. Hier betrieb die Familie über drei Generationen ein Mustergut mit Schloss und Park, Brennerei, Kornspeicher und mehreren Ställen. Die landwirtschaftlichen Produkte aus der Provinz wurden über die Schiene in die wachsende Metropole Berlin transportiert. Nicht nur Dampfmaschinen, Lokomotiven, Pumpen und Eisenarchitektur bestimmten das Produktionsprofil der Unternehmerfamilie, sondern auch eine Philosophie von Fortschritt, sozialem Engagement, ausgeprägtem Gestaltungswillen und großer Naturnähe.

Die Ausstellung "Feuerland und Landidylle - Borsig in Berlin und Behnitz" spannt im Kulturlandjahr 2008 den Bogen zwischen Provinz und Metropole, zwischen Berlin und Behnitz, zwischen Fabrik und Landgut, Feuerland und Landidylle.

Die Schau ist bis zum 11. September in der ehemaligen Borsig-Fabrik, in den Hallen Am Borsigturm, Am Borsigturm 2, 13507 Berlin zu sehen. Die Hallen Am Borsigturm sind täglich von 10.00 bis 20.00 Uhr geöffnet, der Eintritt zur Ausstellung ist frei. Ab 13. September wird die Ausstellung dann im Landgut Borsig in Groß Behnitz präsentiert.

Kulturland Brandenburg e.V.

Kulturland Brandenburg 2008 wird gefördert durch das Ministerium für Wissenschaft, Forschung und Kultur sowie das Ministerium für Infrastruktur und Raumordnung des Landes Brandenburg.

Mit freundlicher Unterstützung der brandenburgischen Sparkassen gemeinsam mit der Ostdeutschen Sparkassenstiftung im Land Brandenburg.

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