Freitag, 22. September 2017


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Göppinger Künstler schlagen weiterhin Brücken nach Europa

Eislingen, (lifePR) - Am Freitag, 03. Oktober 2008, findet in Pessac die Vernissage der Ausstellung von 29 Künstlern aus der Kultur-Region Göppingen statt. Damit wird das im vergangenen Jahr erfolgreich gestartete Projekt des KulturFreienTreff »Europa? - Wir! Künstler schlagen Brücken« fortgesetzt. Schirmherr ist Ján Figel', Mitglied der Europäischen Kommission, zuständig für Bildung, Ausbildung, Kultur und Jugend.

"Europa ist ein Kultur-Kontinent, jedoch fehlt eine breite Öffentlichkeit für die Kultur in Europa", behauptet der Initiator und Projekt-Koordinator dieser Aktion, Wolfgang Klein. Gerade nach dem "Irland-Votum", das die "große europäische Politik" ins Stocken gebracht hat, sei es notwendig, die Begegnungen der Bürger aus den europäischen Partnerstädten noch mehr zu intensivieren. Die Kultur sei dafür ein ideales Mittel. "Mit Politik lässt sich keine Kultur machen, aber mit Kultur vielleicht Politik!", zitiert der Göppinger Schauspieler und Realisator den ersten Bundespräsidenten, Theodor Heuss.

Anfang dieser Woche wurden die Exponate nach Pessac gebracht und ab dem 2. Oktober wird die Ausstellung im Pessacer Rathaus und in der Médiathèque installiert. Zu Kleins Konzeption gehört, dass nicht nur die Exponate im Mittelpunkt stehen, sondern der "europäische Gedanke" transportiert wird. So gibt es in Pessac, wie seinerzeit auch in Göppingen, weitere flankierende Aktionen: Zum Beispiel eine Künstlerbegegnung und Besuche in den "europäischen Klassen" der Pessacer Gymnasien. Besonders stolz ist Klein, dass es ihm gelungen ist, das "DeutschMobil" (http://www.deutschmobil.fr/DeutschMobil,61) nach Pessac zu holen. Es wird am 7. Oktober ganztägig vor dem Rathaus in Pessac präsent sein und den Bürgern, vor allem den Schülern, auf spielerische Art und Weise die deutsche Sprache und Kultur näher bringen. Der überzeugte Europäer Klein wird während der ganzen Dauer der Ausstellung bis 18. Oktober in Pessac weilen und "europäische Kulturpolitik hautnah am Bürger" betreiben.

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