Halloween: Vom Trend zum etablierten Event

Subkulturen sorgen für Umsatz

(lifePR) ( Metzingen, )
Halloween hat sich in Deutschland vom Nischendasein gelöst und sich zu einer eigenen Kultur entwickelt. Die anfänglich kleinen Partys haben sich zu Groß-Events entwickelt und Halloween hat sich als eigenständiges Ereignis im Jahresablauf fest etabliert. Dieses Jahr sind die Kostüme der Reihe „Unhappily Everafter“ der Halloween-Trend. Dabei handelt es sich um Kostüme, die Märchenfiguren wie Hänsel und Gretel oder das Rotkäppchen aus der Märchenwelt ins Horrorland entführen.

Mit der Größe der Events sind auch die Anforderungen an Halloween-Artikel gestiegen. „Während früher vor allem Standardware wie Girlanden und Konfetti gekauft wurden, importieren wir zwischenzeitlich Spezial-Dekorationen in Lebensgröße, wie Sie sonst nur in Geisterbahnen oder Freizeitparks eingesetzt werden“, so Michael Prinz, Geschäftsführer von Horrorklinik.de, einem der führenden Versandhändler von Halloween-Artikeln in Europa mit Sitz im schwäbischen Metzingen. Vor allem die Nachfrage nach gruseligen Artikeln, abseits von Kinderhalloween, wächst stark. Subkulturen wie Live Acting Roleplayers, sogenannte LARPS, und die Gothic Szene sorgen sogar unterm Jahr abseits der Saison für Umsatz, indem Sie Halloween Kostüme, Kontaktlinsen und Deko-Artikel erwerben und ihre eigenen Gruselevents ganzjährig veranstalten.

Entgegen der weitverbreiteten Meinung, bei Halloween handele es sich nur um einen kommerziellen Trend aus den USA, entstand das Fest ursprünglich in Europa, und zwar in Irland.
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