KT Bank AG: Ahmet Kudsi Arslan ab sofort Vorstandsmitglied

(lifePR) ( Frankfurt am Main, )
Die KT Bank AG, die erste islamische Bank in Deutschland und in der Eurozone mit Hauptsitz und Filiale in Frankfurt am Main sowie weiteren Filialen in Berlin, Köln und Mannheim, erweitert ab sofort ihren Vorstand. Der Generalbevollmächtigte der KT Bank AG, Ahmet Kudsi Arslan, ist seit dem 01.01.2017 Vorstandsmitglied.

Die KT Bank AG ist eine 100-prozentige Tochter der Kuveyt Türk Katılım Bankası A.Ş. in Istanbul, eine der führenden Beteiligungsbanken in der Türkei. Hauptgesellschafter der Kuveyt Türk ist das Kuwait Finance House, eine der bedeutendsten islamischen Banken der Welt.

Ahmet Kudsi Arslan ist seit knapp zwei Jahrzehnten bei der Kuveyt Türk tätig und hat dort in leitender Funktion verschiedene Bereiche betreut – von der Finanzanalyse über das Marketing und die Filialleitung bis zum Kredit- und Private Wealth Management. Arslan ist durch diese jahrelange, spezifizierte Expertise einer der erfahrendsten islamischen Banker von türkischer Seite. Unter der Führung des Vorstandsvorsitzenden Kemal Ozan und gemeinsam mit dem Vorstand Marktfolge, Torsten Lüttich, sieht Arslan einem erfolgreichen Jahr 2017 entgegen.

Die KT Bank AG setzt ihren Wachstumskurs seit dem Start des operativen Geschäfts im Juli 2015 mit dieser Personalie auch 2017 weiter fort. Das vielfältige Angebot der KT Bank AG umfasst islamkonforme, wertebewusste Bankprodukte für Privat- und Geschäftskunden und ist mit großem Interesse von Kunden, Medien und der Öffentlichkeit angenommen worden.

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Islamic Banking – Profit und Ethik

Die KT Bank AG bietet Bankgeschäfte im Einklang mit dem Wertekanon des Islam. Die bedeutendsten Aspekte sind das Zins-, Spekulations- und Glücksspielverbot, die Transparenz und der Handel mit echten Werten. Die KT Bank AG verleiht kein Geld, sondern finanziert reale Güter. Transaktionen müssen frei von extremen Risiken und gesellschaftsschädigenden Elementen sein. Investitionen in hoch verschuldete Unternehmen sind tabu. Zu den ethischen Ausschlusskriterien zählen unter anderem das Verbot der Investition in die Alkohol-, Schweinefleisch-, Tabak- sowie Rüstungsindustrie.
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