Freitag, 26. Mai 2017


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Neue Online-Sprechstunde zu Krankenhauskeimen: Chat am 9. Juli

(lifePR) (Düsseldorf, ) Als Ergänzung zur Aufklärung vor Ort in den nordrhein-westfälischen Krankenhäusern findet am Donnerstag, 9. Juli, von 12 bis 13 Uhr ein Live-Chat zum Thema "MRSA und andere Problemkeime - welche Folgen haben sie für mich?" statt. Zwei erfahrene Experten stehen Rede und Antwort. Fragen können bereits jetzt gestellt werden.

Mit einer eigenen Chat-Reihe intensivieren die nordrhein-westfälischen Krankenhäuser und ihr Dachverband KGNW ab sofort die Aufklärung über das Internet. Der erste Chat zum Schwerpunkt "MRSA und andere Problemkeime - welche Folgen haben sie für mich?" ist am 9. Juli von 12 bis 13 Uhr unter www.sprechstunde.keine-keime.de erreichbar. In dieser Stunde beantworten zwei ausgewiesene Hygienespezialisten aus NRW möglichst viele eingehende Fragen: Marion Matthies vom Dortmunder St. Johannes Hospital ist eine erfahrene Hygienefachkraft. Prof. Dr. Sebastian Lemmen von der Uni-Klinik in Aachen ist als Arzt auf Hygiene und Keimprävention spezialisiert. Das Expertenduo steht Patienten und Angehörigen, aber auch der interessierten Öffentlichkeit während des Chats Rede und Antwort.

Zusätzlich zu den im Live-Chat gestellten Fragen beantworten die Experten auch die drei populärsten Fragen, die bereits im Vorfeld des Chats gestellt wurden. Ab sofort können unter www.sprechstunde.keine-keime.de bis unmittelbar vor Chatbeginn Fragen gestellt werden. Dafür ist keine Registrierung erforderlich. Außerdem besteht schon vor dem eigentlichen Chat die Möglichkeit, über die Fragen anderer Internetnutzer abzustimmen.

KGNW-Präsident Jochen Brink wünscht sich einen offenen Dialog mit der Bevölkerung: "Wir verstehen, dass viele Menschen verunsichert sind, wenn sie an unsichtbare Krankheitserreger denken", so Brink. "Die Erfahrung zeigt jedoch: Je besser unsere Patienten Bescheid wissen, umso besser wird auch die Vorsorge vor multiresistenten Erregern."

Mit der Chat-Reihe will die KGNW auf individuelle Situationen und Sorgen eingehen. Bereits seit Ende März informiert der Verband die breite Öffentlichkeit mit seiner landesweiten Hygiene-Initiative "Keine Keime. Keine Chance für multiresistente Erreger. Gemeinsam Gesundheit schützen" über Krankenhauskeime und schützende Hygienemaßnahmen. Das Internetportal www.keine-keime.de ergänzt und bündelt die Aktivitäten vor Ort in über 350 teilnehmenden Kliniken. Zur Initiative gehört auch eine Wanderausstellung, die in über 200 Krankenhäusern Station macht.

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