Dienstag, 17. Oktober 2017


  • Pressemitteilung BoxID 285796

Gute Handelskontakte auf hohem Niveau

Besuch mit rd. 35.000 Fachbesuchern aus rd. 130 Ländern stabil / ISM 2012: Internationale Business-Plattform No. 1 für Süßwaren und Knabberartikel

Köln, (lifePR) - Für die 1.412 Anbieter, die vom 29. Januar bis zum 1. Februar 2012 zur 42. Internationalen Süßwarenmesse (ISM) in Köln ausstellten, war es eine durchweg erfolgreiche Messe. Entscheidend für den guten Verlauf der Messe war erneut die hohe Qualität der rd. 35.000 Fachbesucher aus rd. 130 Ländern. "Die ISM ist die No.1-Business-Plattform weltweit für den Handel mit Süßwaren und Knabberartikeln. Dies hat auch die diesjährige Veranstaltung deutlich unterstrichen", bestätigt Katharina C. Hamma, Geschäftsführerin der Koelnmesse. "Die anhaltend hohen Rohstoff- und Energiepreise setzen die Hersteller stark unter Druck", so Tobias Bachmüller, Vorsitzender des Arbeitskreises Internationale Süßwarenmesse (AISM). "Daher sind intensive Gespräche und verstärkte Exportaktivitäten auf der ISM für die Branche unentbehrlich." Eine der ersten Besucherinnen der ISM war Ilse Aigner, Bundesministerin für Ernährung, Landwirtschaft und Verbraucherschutz, die die Messe im Beisein des belgischen Botschafters, S.E. Herr Renier Willem Joseph Nijskens, eröffnete. Belgien war in diesem Jahr Partnerland der ISM und demonstrierte mit 135 Anbietern und zahlreichen Aktivitäten eindrucksvoll Vielseitigkeit und Qualität belgischer Schokoladen, Pralinen und Gebäckartikel.

Der deutsche Handel war lückenlos mit den zentralen Einkaufsentscheidern vertreten. Insgesamt stieg der Inlandsbesuch sogar leicht an. Zudem reisten wichtige Handelsgesellschaften und führende Importeure aus aller Welt zur ISM an. Auch die Einkäufer aus dem Convenience- und aus dem Fachhandel sichteten das umfangreiche Angebot.

1.412 Anbieter aus 65 Ländern zeigten in diesem Jahr ihre Produkte, darunter zahlreiche Neuheiten. "Ich konnte sehr gute Gespräche führen", so ein Schokoladenhersteller. "Wir hatten an allen Tagen hochkarätigen Besuch an unserem Stand", so ein anderes Unternehmen. Die große Bedeutung des Exports wurde nicht nur von deutschen Herstellern bestätigt. Neue Absatzmärkte sind auch für Anbieter anderer Nationen wichtig. "Unsere Aussteller sind überglücklich, weil sie neue und gute Kontakte zu Absatzmärkten in aller Welt knüpfen konnten", so die Verantwortliche des USA-Pavillons.

Der Auslandsbesuch war an allen Tagen sehr gut, der Anteil ausländischer Fachbesucher mit rd. 64 Prozent erneut hoch. Der Besuch aus Asien, besonders aus Japan, Korea und China, ist deutlich gestiegen. Auch Besucher aus Nord-, Mittel- und Südamerika sowie aus dem Nahen und Mittleren Osten wurden vermehrt registriert. Der Besuch aus Osteuropa, v. a. aus Russland, war wieder sehr gut.

Offen zeigten sich die Einkäufer für neue Ideen wie mit Stevia gesüßte Zucker- und Schokoladenwaren. Nachhaltigkeit und faire Handelsbedingungen werden darüber hinaus immer wichtiger und sowohl von internationalen als auch von kleinen und mittelständischen Firmen offensiv vermarktet.

Das viel beachtete New Product Showcase im Messeboulevard zeigte in diesem Jahr 112 neue Produkte von 78 Unternehmen. Journalisten wählten daraus die Top-Innovationen aus. Auch hier war Stevia ein Top-Thema. Der erste Gewinner war das belgische Unternehmen Cavalier mit Schokoladenprodukten mit Stevia. Auf dem zweiten Platz folgte das deutsche Unternehmen ültje mit neuen Nusskompositionen in den Geschmacksrichtungen Currywurst und Hamburger, der dritte Preis ging an das österreichische Unternehmen PEZ mit neuen Fruchtgummibonbons im neuartigen Spender. Die drei Top-Innovationen sind hervorragende Beispiele für die Innovationsbereitschaft der Branche.

Auf großen Zuspruch stieß erneut die ISM-Sonderschau "ISM-Chocolate Master", die in diesem Jahr allein von belgischen Maîtres Chocolatiers bestritten wurde. Sie demonstrierten echte belgische Handwerkskunst und innovatives Schokoladendesign auf höchstem Niveau, u. a. begeisterten sie die Zuschauer mit Apéro-Pralinen, die mit Parma-Schinken oder Zwiebeln verfeinert waren.

Unter dem Titel "Süße Geschenke" zeigten 22 Studierende der Köln International School of Design (KISD) neue Ideen für Süßigkeiten. Im Ambiente von Jahrmarktbuden der Jahrhundertwende stellten sie liebevolle Gestaltungen und außergewöhnliche Ideen vor, parallel dazu präsentierten sich hier auch Aussteller der ISM mit Produkten.

Ausgezeichnet verlief auch die ProSweets Cologne, Internationale Fachmesse für die Zulieferindustrie, die erneut parallel zur ISM durchgeführt wurde. Rd. 17.000 Fachbesucher aus 96 Ländern sichteten das Angebot von 334 Anbietern.

Die ISM 2012 in Zahlen:
An der ISM 2012 beteiligten sich auf einer Bruttofläche von 110.000 m² 1.412 Anbieter aus 65 Ländern, davon 83 Prozent aus dem Ausland. Darunter befanden sich 220 Aussteller und 19 zusätzlich vertretene Unternehmen aus Deutschland sowie 1.153 Aussteller und 20 zusätzlich vertretene Unternehmen aus dem Ausland. Zur ISM 2012 kamen rd. 35.000 Fachbesucher aus rd. 130 Ländern, der Auslandsanteil lag bei 64 Prozent.

Die 43. ISM findet statt vom 27. bis 30. Januar 2013, die ProSweets Cologne, Internationale Fachmesse für die Zulieferindustrie der Süßwarenwirtschaft, findet 2013 erneut parallel zur ISM statt.

Mehr Informationen: www.ism-cologne.de
www.prosweets-cologne.de

Die Trends der ISM 2012

- Schokolade: Neue Kompositionen mit Aromen und Gewürzen, auch salzigen Zutaten, stehen den PURE-Konzepten gegenüber, bei dem Herkunft und Anbaugebiet sowie die Reinheit der Zutaten herausgestellt werden.
- Neue Akzente setzt der Süßstoff Stevia, der seit Dezember auch in der Europäischen Union zugelassen ist. Produkte mit Stevia stießen auf großes Interesse bei den Fachbesuchern und wurden intensiv diskutiert. Dazu gehörten Zuckerwaren (Bonbons und Kaugummi) ebenso wie Schokoladenprodukte.
- "Free from"-Produkte: die Palette an Produkten für Menschen mit Allergien und/oder Lebensmittelunverträglichkeiten wird erweitert, darunter Riegel und Gebäck, aber auch Hohlfiguren, ohne Laktose, Nüsse, Ei oder Gluten.
- Spielen und Naschen - bleibt ein Thema. Pfiffige Spender für Fruchtgummis, die die Geschicklichkeit herausfordern, Adventskalender mit Weihnachts-App, zahlreiche Lizenz-Produkte und Überraschungen im Schokomantel gehören zu den neuen Ideen.
- Verpackung ist wichtig. Nicht nur zum Schutz der teilweise zerbrechlichen und empfindlichen Inhalte. Auch ästhetisch setzen viele Hersteller klare Signale, vor allem im High-End-Sektor, wo momentan kräftige Farben und moderne Designs auffallen.
- Nachhaltigkeit und faire Handelsbedingungen werden darüber hinaus immer wichtiger und sowohl von internationalen als auch von kleinen und mittelständischen Firmen offensiv vermarktet, sowohl bei Schokolade als auch bei Fruchtgummi und anderen Zuckerwaren.

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