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Pressemitteilung BoxID: 292948 (Koelnmesse GmbH)
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CARBON EXPO 2012: Schnittstelle zwischen Industrie und Technologie & Klima und Carbon Finance

Vom 30. Mai bis 1. Juni 2012 in Köln

(lifePR) (Köln, ) 2012 wird für den Emissionshandel ein wichtiges und arbeitsintensives Jahr - der CO2-Markt und alle beteiligten Interessengruppen werden sich mit zahlreichen Themen von grundlegender Bedeutung auseinandersetzen. Im Mittelpunkt der Diskussion stehen beispielsweise die Auswirkungen der Weltklimakonferenz in Durban oder die konjunkturellen Prognosen in der EU und deren Einfluss auf den Emissionshandel. Diese Fragen werden auch auf der neunten CARBON EXPO 2012 intensiv erörtert, der weltweit führenden Messe und Konferenz für Emissionshandel, Lösungen zur Senkung des CO2-Ausstoßes und neue Technologien, die vom 30 Mai bis 1. Juni 2012 in Köln stattfindet.

Die Weltklimakonferenz in Durban hat die internationale Klimapolitik grundlegend verändert, und auch der Emissionshandel wird sich durch die Aktionen der Industriestaaten und der Entwicklungs- und Schwellenländer verändern. Auch wenn die Kompromissformel, die alle 194 Staaten am Ende der Weltklimakonferenz in Durban am 11. Dezember 2011 unterzeichnet haben, noch viele Fragen und Problemstellungen offen lässt, wurde eine zweite Verpflichtungsperiode für das Kyoto-Protokoll vereinbart. Zudem wurde der Weg frei, bis spätestens 2015 eine Vereinbarung mit Rechtskraft auszuhandeln, die ab 2020 für alle Staaten - Industriestaaten, Entwicklungs- und Schwellenländer - gelten wird, unabhängig davon, ob die Staaten sich im Rahmen des Kyoto-Protokolls bereits Klimaziele gesetzt haben oder nicht.

Gleichzeitig sind immer mehr Länder, Bundesstaaten und Städte zu der Überzeugung gelangt, dass der Emissionshandel das wichtigste Instrument für eine Senkung der Emissionen ist. Europa kommt dabei weiterhin eine Führungsrolle zu. Letztes Jahr haben China, Kalifornien, Australien, Quebec und andere kanadische Provinzen große Fortschritte gemacht. Auch Brasilien, Mexiko, Südkorea und Chile kommen gut voran. Doch überall ist die Politik Risiko und Chance zugleich.

Die CARBON EXPO bezieht verschiedene Ansätze ein und ist als Schnittstelle zwischen Umwelttechnik und Klimafinanzierung die ideale Plattform für die unterschiedlichen Interessengruppen. Zur Carbon Expo 2012 werden in Köln rund 3.000 Besucher und fast 200 Aussteller aus über 80 Ländern erwartet.

Bereits zum jetzigen Zeitpunkt liegen zahlreiche Anmeldungen aus einem breiten Branchenspektrum vor, unter anderem Technologieanbieter, Energieversorger im Bereich konventioneller und erneuerbarer Energien, Handelsbörsen und Finanzinstitute, Beratungsunternehmen, Rechtsanwaltskanzleien, Behörden und Einrichtungen zur Investitionsförderung.

So unter anderen von den Anbietern Green Exchange, SGS, RWE Power, BlueNext - NYSE, Corporacion Andina De Fomento, Co2 Global Solutions International, Kommunalkredit Public Consulting, Norton Rose Group, EDF Trading, Linklaters, TÜV Nord CERT, Nasdaq OMX, The Gold Standard Foundation, European Investment Bank, European Energy Exchange, Carbon Trade Exchange, The Carbon Neutral Company, Endress+Hauser Conducta, Virtuse Energy, Inter-American Development Bank, CDC Climat, Nordic Environment Finance Corporation, South Pole Carbon Asset Management, The Swiss Association for Quality and Management Systems, Eneco Energy Trade, AitherCO2, EcoSecurities International, Geotechnical Instruments, CM Capital Markets, Pro2 Anlagentechnik, Perspectives GmbH, myclimate foundation-The Climate Protection Partnership, Standard Bank, AENOR, Allen & Overy oder die TÜV Rheinland Group.

Die beiden tragenden Säulen der CARBON EXPO - Messe und Kongress - bilden die Schnittstelle zwischen Verkäufern, Käufern und Vermittlern von Emissionsrechten und gewährleisten damit ein erfolgreiches Funktionieren des Co2-Markts auf internationaler Ebene. Treiber des internationalen Emissionsmarktes sind vor allem die Aktivitäten der Staatengemeinschaft zur Reduktion der Treibhausgasemissionen und die freiwilligen Maßnahmen multinationaler Unternehmen und Industriezweige, die ihrerseits einen Beitrag zum Klimaschutz und zu einer nachhaltigeren Produktion leisten wollen.