Samstag, 18. November 2017


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Tour der Hoffnung: ŠKODA tritt für guten Zweck in die Pedale

Weiterstadt, (lifePR) -
Viertägige Tour für den guten Zweck fährt vom 2. bis 5. August von Gießen über Berlin nach Brandenburg

Seit 1983 kamen über 34 Millionen Euro Spendengelder zusammen
ŠKODA unterstützt die Tour der Hoffnung mit Begleitfahrzeugen und 5.000 Euro für den karitativen Spendentopf
Verlosung während der Spendenfahrt: Hauptpreis ist ein ŠKODA RAPID SPACEBACK


Rund 185 namhafte Sportler, Politiker, Ärzte und Fahrradfans starten am 2. August eine viertägige Radtour für den guten Zweck. Bei der Tour der Hoffnung, die traditionell in Gießen startet, sammeln die Organisatoren Spendengelder für die Heilung und Betreuung von krebskranken Kindern sowie für die Forschung. Zum vierten Mal fördert ŠKODA die karitative Veranstaltung als Partner. Zudem mobilisiert die Marke die Tour mit acht Begleitfahrzeugen. Ein ŠKODA RAPID SPACEBACK ist der Hauptpreis einer Verlosung. Seit der Premiere 1983 kamen bei der Tour der Hoffnung mehr als 34 Millionen Euro zusammen, die zu 100 Prozent zum Wohl der Kinder eingesetzt wurden. 

Der Start zur 34. Tour der Hoffnung erfolgt am 2. August traditionell mit dem Prolog in und um Gießen. Dabei legen die Radfahrer schon rund 60 der insgesamt 273 Kilometer zurück. Das Teilnehmerfeld führt wie in den Vorjahren der vierfache Radweltmeister Klaus-Peter Thaler an. Nach einem Transfer in die Bundeshauptstadt schickt die Route die Teilnehmer am Donnerstag etwa 40 Kilometer durch Berlin. Dabei macht das Feld Stippvisiten zum Spendensammeln bei namhaften Unternehmen wie der pharmazeutischen Fabrik Dr. Kade oder dem Medizinbedarfsunternehmens B. Braun Melsungen AG. Am Freitag liegen weitere 75 Kilometer in Berlin vor den Radfahrern, auf denen sie unter anderem das Bundeskanzleramt, das Schloss Bellevue und das Brandenburger Tor passieren. Samstag startet das Peloton von Brandenburg an der Havel. Stationen des Tages sind Potsdam, Schönefeld und die Vivantes Kinderklinik in Friedrichshain. Insgesamt legen die Teilnehmer auf dieser Etappe mehr als 100 Kilometer zurück. 

Am Samstag erfolgt ein kurzer Stopp bei der Autocentrum am Bahnhof Teltow GmbH. Dort übergibt Christof Birringer, Leiter Unternehmenskommunikation ŠKODA AUTO Deutschland, einen Scheck über 5.000 Euro an Petra Behle. Die Olympiasiegerin und neunfache Biathlonweltmeisterin ist erneut Schirmherrin der Veranstaltung. Zur Tour der Hoffnung zählt jedes Jahr eine Verlosung, deren Erlöse ebenfalls in den Spendentopf fließen. Hauptpreis ist ein ŠKODA RAPID SPACEBACK im Wert von circa 20.000 Euro. Typisch ŠKODA überzeugt das attraktive Kurzheckmodell mit geräumigem Platzangebot, zahlreichen ‚Simply Clever‘-Lösungen sowie aktiver und passiver Sicherheit auf hohem Niveau.

Die Tour der Hoffnung geht auf den Mediziner Prof. Dr. med. Fritz Lampert zurück. Er leitete 1983 die Kinderkrebsstation Peiper an der Uniklinik in Gießen und schuf zusammen mit Presse- und Medienreferent Richard Brunnengräber die Idee für die ursprünglich als Tour Peiper bekannte Benefizfahrt. Seit 1994 trägt sie den Namen Tour der Hoffnung.

Dank der Unterstützung des ehrenamtlichen Organisationsteams und großer Firmen fallen bei der Tour keine Kosten an. Dadurch kann jeder gespendete Euro zu 100 Prozent für den guten Zweck eingesetzt werden. In diesem Jahr werden insbesondere die Kindernachsorgeklinik Berlin-Brandenburg und die Vivantes Kinderklinik in Friedrichshain unterstützt.

Škoda Auto Deutschland GmbH

ŠKODA AUTO
› ist eines der ältesten produzierenden Fahrzeugunternehmen der Welt. Seit 1895 werden am tschechischen Stammsitz in Mladá Boleslav zunächst Fahrräder, später Motorräder und Autos gebaut.
› lieferte 2016 zum dritten Mal in Folge weltweit mehr als eine Million Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 1991 zu Volkswagen, einem der global erfolgreichsten Automobilkonzerne. ŠKODA fertigt und entwickelt selbstständig im Konzernverbund Fahrzeuge und Komponenten wie Motoren und Getriebe.

Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.300 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2016 wurden in Deutschland über 186.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,6 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im achten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.

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