Samstag, 23. September 2017


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Tour de France-Sieger Christopher Froome reckt ŠKODA Kristallglas-Trophäe in den Pariser Himmel

Mladá Boleslav, (lifePR) - › ŠKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier überreicht Michael Matthews in Paris die Trophäe für den Besten der Punktewertung
› Sämtliche Siegerpokale des Radsportklassikers sind ,designed by ŠKODA Design‘
› ŠKODA fährt zum 14. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner ins Rampenlicht
› Tschechischer Hersteller sponsert zum dritten Mal das Grüne Trikot für den Führenden in der Punktewertung
› ŠKODA SUPERB erneut als ,Red Car‘ für Tour-Direktor Christian Prudhomme im Einsatz
› Neuer ŠKODA KAROQ gibt sein Tour-Debüt

Für seinen vierten Gesamtsieg beim wohl härtesten Radrennen der Welt hat Tour de France-Gewinner Christopher Froome gestern auf der Champs-Élysées die von ŠKODA entworfene Trophäe aus tschechischem Kristallglas in Empfang genommen. Den Pokal für den Besten der Punktewertung überreichte ŠKODA Vorstandsvorsitzender Bernhard Maier bei der Siegerehrung in Paris an Michael Matthews. Die aus grünem Glas gefertigte Trophäe ist ebenso ,designed by ŠKODA Design‘ wie die Preise für den erfolgreichsten Jungprofi sowie den besten Bergfahrer, die in diesem Jahr Simon Yates und Warren Barguil eroberten. Der Automobilhersteller unterstützt den Radklassiker seit 2004 und fuhr zum 14. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner ganz vorne mit. Die Marke stellte 250 Autos für die Organisation und die Begleitung des Pelotons zur Verfügung, darunter einen ŠKODA SUPERB als ,Red Car‘ für Tour-Direktor Christian Prudhomme. Während der Startetappe in Düsseldorf sorgte der neue ŠKODA KAROQ für ein besonderes Highlight. 

Die 104. Tour de France startete am 1. Juli 2017 in Düsseldorf und endete nach drei Wochen in der französischen Hauptstadt. Christopher Froome konnte bereits im Verlauf des Rennens das Gelbe Trikot des Gesamtsiegers anziehen und fuhr mit diesem meisterhaft in Paris ein. Für den zweiunddreißigjährigen britischen Fahrer war es der vierte Tour-Sieg in seiner Karriere.

Bereits zum dritten Mal sponserte ŠKODA das Grüne Trikot für den Führenden in der Punktewertung, das in diesem Jahr Michael Matthews eroberte. Alle Siegertrophäen sind ,designed by ŠKODA Design‘ und wurden von der tschechischen Glasmanufaktur Lasvit hergestellt. Während die Abmessungen der 60 Zentimeter hohen und vier Kilogramm schweren Kunstwerke stets unverändert bleiben, überraschen die ŠKODA Designer bei der Gestaltung der Oberfläche stets aufs Neue mit kreativen Ideen. Für die diesjährige Tour de France ließen sie sich vom ŠKODA VISION E inspirieren: Ebenso wie die im April auf der Shanghai Auto Show vorgestellte Elektrostudie faszinieren die Glaspokale mit ihrem emotionalen Design und verkörpern zudem eine moderne Interpretation der tschechischen Kristallglas-Kunst.

Neuer ŠKODA KAROQ feierte sein Tour-Debüt
ŠKODA zählt zu den wichtigsten Unterstützern der Tour de France. Die tschechische Marke fuhr bei der Frankreich-Rundfahrt zum 14. Mal als offizieller Partner und Fahrzeugpartner ganz vorne mit. Insgesamt stellte das Unternehmen 250 Autos als Organisations- und Begleitfahrzeuge zur Verfügung. Zur Flotte gehörten unter anderem das neue SUV ŠKODA KODIAQ, der umfassend aufgewertete ŠKODA OCTAVIA und der ŠKODA SUPERB. Wie bereits in den Vorjahren führte das Flaggschiff der tschechischen Traditionsmarke das Teilnehmerfeld als ,Red Car' an. Die in auffälligem Corrida-Rot lackierte SUPERB-Limousine verfügt über zahlreiche Ausstattungsdetails und Technikfeatures, die das Fahrzeug als mobile Schaltzentrale für Tour-Direktor Christian Prudhomme prädestinieren. Hierzu zählt unter anderem das Panoramaglasdach, das sich per Knopfdruck aus der zweiten Sitzreihe öffnen lässt.

Als besonderes Highlight setzte ŠKODA im Rahmen der Premierenetappe in Düsseldorf drei neue ŠKODA KAROQ ein, die drei Teams als Servicefahrzeuge begleiteten. Während ihres dreiwöchigen Dauereinsatzes legte die ŠKODA Flotte etwa 2,8 Millionen Kilometer zurück. Seit 2004 summiert sich die Gesamtfahrleistung bei der Tour de France auf über 30 Millionen Kilometer. Ein ŠKODA Service bereitete die 250 Fahrzeuge jeden Tag perfekt für die anstehende Etappe vor.

Radsport-Engagement zeigt die besondere Beziehung von ŠKODA zum Fahrrad
Die Leidenschaft für den Radsport geht bei ŠKODA bis in die Anfänge der Unternehmenshistorie zurück, die mit dem Fahrrad begann. 1895 – also vor 122 Jahren – gründeten Václav Laurin und Václav Klement eine Fahrradmanufaktur im böhmischen Mladá Boleslav. Bereits zehn Jahre später rollte mit der Voiturette A das erste Automobil der jungen Firma aus den Werkshallen. 1925 fusionierte Laurin & Klement mit ŠKODA. Heute ist Radsport ein Eckpfeiler der ŠKODA Sponsoringstrategie. Das tschechische Unternehmen engagiert sich auf vielen Ebenen als ,Motor des Radsports': Neben der Tour de France und der Spanien-Rundfahrt (,Vuelta') unterstützt der Autohersteller weitere internationale Radrennen sowie zahlreiche nationale und internationale Veranstaltungen im Rad-Breitensport. Darüber hinaus zählen Fahrräder und entsprechende Accessoires zum erweiterten Produktangebot von ŠKODA.

 

Škoda Auto Deutschland GmbH

ŠKODA AUTO
› ist eines der ältesten produzierenden Fahrzeugunternehmen der Welt. Seit 1895 werden am tschechischen Stammsitz in Mladá Boleslav zunächst Fahrräder, später Motorräder und Autos gebaut.
› lieferte 2016 zum dritten Mal in Folge weltweit mehr als eine Million Fahrzeuge an Kunden aus.
› gehört seit 1991 zu Volkswagen, einem der global erfolgreichsten Automobilkonzerne. ŠKODA fertigt und entwickelt selbstständig im Konzernverbund Fahrzeuge und Komponenten wie Motoren und Getriebe.
Die ŠKODA AUTO Deutschland GmbH
› trat im September 1991 in den deutschen Markt ein.
› repräsentiert in Verbindung mit rund 1.300 Vertriebs- und Service-Partnern die Marke ŠKODA in Deutschland.
› ist Teil der Erfolgsgeschichte der tschechischen Traditionsmarke: 2016 wurden in Deutschland über 186.000 neue ŠKODA Fahrzeuge als Pkw zugelassen, das entspricht einem Marktanteil von 5,6 Prozent. Damit war ŠKODA nicht nur im achten Jahr in Folge Importmarke Nummer eins in Deutschland, sondern hat seine Position unter den renommierten Volumenmarken weiter gefestigt.

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