"Wir waren wie eine große Familie."

Die Anstalt Irsee zwischen Kriegsende und Auflösung

(lifePR) ( Irsee, )
Das Bildungswerk des Bayerischen Bezirketags mit Sitz in Kloster Irsee hat den bekannten Journalisten und Autor Robert Domes (vgl. seinen biographischen Roman „Nebel im August. Das Leben des Ernst Lossa“) beauftragt, die Zustände in der ehem. Heil- und Pflegeanstalt Irsee zwischen Kriegsende 1945 und Anstaltsschließung 1972 darzustellen.

Durch die Auswertung historischer Quellen, vor allem aber durch die verschriftlichen Erinnerungen von zwanzig ehemaligen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Anstalt, entsteht ein ausgesprochen differenziertes und nicht nur „Irsee“ betreffendes Bild des psychiatrischen Alltags vor den Reformen der Psychiatrie-Enquête von 1975 und des ersten Bayerischen Psychiatrieplans von 1980. Zur

Buchpräsentation
am Dienstag, 27. Februar, 20.00 Uhr in Kloster Irsee

lade ich hiermit sehr herzlich ein. Autor, Herausgeber, Verleger und zahlreiche ZeitzeugInnen haben ihr Kommen zugesagt. Die Publikation vorstellen wird Frau Stefanie Krüger, Geschäftsführendes Präsidialmitglied des Bayerischen Bezirketags, München.
Der Eintritt ist frei. Eine vorherige Anmeldung ist nicht erforderlich.
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