Mit Hightech gegen Achselnässe

(lifePR) ( Hamburg, )
Nie mehr peinliche Flecken unter dem Arm: Das aus den USA importierte miraDry®-Verfahren stoppt die Schweißbildung im Achselbereich mittels thermischer Energie – und zwar nicht nur temporär sondern für den Rest des Lebens. Als einer der ersten Anbieter in Deutschland kann die Praxisklinik Pöseldorf in Hamburg auf durchweg positive Behandlungsergebnisse verweisen.

Ein neues Lebensgefühl

„Mit Hilfe der miraDry-Methode schenken wir unseren Patienten/innen ein völlig neues Lebensgefühl. Denn ständige Achselnässe und Schweißgeruch schränken sie in ihrer Entfaltung ein und wirken sich oft negativ auf soziale Bindungen und das Selbstwertgefühl aus“, erläutert Facharzt und Klinikleiter Holger Fuchs.

Das Wirkprinzip des innovativen Verfahrens basiert auf dem Einsatz thermischer Energie. Im Rahmen von ein oder zwei halbstündigen Behandlungen innerhalb von drei Monaten werden die Schweißdrüsen unter örtlicher Betäubung mit gezielter Energie (Mikrowellen) zerstört. Dabei wird das miraDry®-Handstück auf zuvor markierte Bereiche gesetzt, wo es die Haut in regelmäßigen Abständen leicht ansaugt, um die Energiezufuhr zu sichern.

Die in das Gewebe geleiteten Thermowellen führen anschließend zu einer kurzen, intensiven Hitze (Thermolyse), mit der die Schweißdrüsen und ihre Versorgungsnerven nachhaltig zerstört werden. Nach dem gleichen Prinzip lassen sich auch Schweißdrüsen im Rumpf- oder Gesäßbereich erfolgreich eliminieren. Weltweit wurden bereits mehr als 100.000 Behandlungen durchgeführt.

Dass miraDry® die Behandlung übermäßiger Schweißbildung revolutioniert, steht für Holger Fuchs aufgrund der positiven Ergebnisse in seiner Klinik außer Frage. „Die Anwendung mit miraDry® erfolgt minimal-invasiv, der/die Patient/in geht also kein Risiko ein, dass eine operative Behandlung der Hyperhidrosis (medizinischer Begriff für übermäßige Schweißbildung) nachträglich nötig sein könnte“, erläutert der Klinikchef.

Der Eingriff mit der miraDry®-Methode verläuft ohne jegliche Nebenwirkungen. Das Gerät zielt nur auf die Schweißdrüsen in der Tiefe, schützt aber dank Kontaktkühlung die Hautoberfläche, sodass es hier nicht zu Verbrennungen kommen kann. Ein weiterer positiver Nebeneffekt: Mit den Schweißdrüsen verschwindet auch der Schweißgeruch für immer, da die Hautbakterien ohne Schweiß keine Geruchsstoffe mehr bilden können.

Auch die Behandlung mit Botox als Alternative gegen Schweißgeruch ist im  Vergleich zu miraDry keine Alternative mehr. „Botox hat zwar den gewünschten Effekt, hält aber je nach Stoffwechsel des Patienten nicht lange an“, erläutert Dr. Lars Kleining, der zusammen mit Holger Fuchs die Methode miraDry® in der Praxis Klinik Pöseldorf erfolgreich anwendet.

Wie genau läuft die miraDry-Behandlung in der Klinik ab?

Nach einer ausführlichen Anamnese wird der/der Patient/in eingehend untersucht. Möchte er sich behandeln lassen, werden die Schweißdrüsen in der Achsel mithilfe eines Tests lokalisiert, gekennzeichnet und dieser Hautbereich lokal betäubt. Die Behandlung ist dadurch schmerzfrei, der/die Patient/in liegt bequem, kann sich bei Musik entspannen, während ein Applikator mit der thermischen Energie das das markierte Areal Punkt für Punkt erfasst. Die Behandlung dauert in der Regel rund eineinhalb Stunden. Anschließend ist der Patient sofort wieder gesellschaftsfähig und hat keine Ausfallzeiten. Es kann zu kleinen Schwellungen oder leichtem Taubheitsgefühlen kommen, die jedoch nur temporär sind. Sofort nach der Behandlung sind die Schweißdrüsen verschwunden, Schweißgeruch ist nicht mehr zu riechen und als guter Nebeneffekt wachsen keine lästigen Achselhaare mehr. Man kann davon ausgehen, dass dauerhaft 82% des Achselschwitzens verschwunden ist.
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