Samstag, 19. August 2017


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Employer Branding für junge Zielgruppen

Rheinbach, (lifePR) - Employer Branding ist in aller Munde. Aber werden auch Berufseinsteiger optimal angesprochen und junge Menschen frühzeitig als wertvolle Nachwuchskräfte angesehen? Das kostenlose Whitepaper des Kinder- und Jugendmarketing Kontor beschreibt Herausforderungen, Ansatzpunkte und Kontaktmöglichkeiten, um sich schon bei Schülern und Studenten als attraktiver Arbeitgeber zu positionieren.

Der Übergang von der Schule oder der Universität in den Beruf stellt ein bedeutendes Ereignis für junge Menschen dar - zu diesem Zeitpunkt werden die Weichen für das gesamte spätere Leben gestellt. Auch für Unternehmen ist dies eine wichtige Zeit: sie haben die Chance, sich ihre zukünftigen Fachkräfte zu sichern und frühzeitig in das Unternehmen zu integrieren.

Die Entscheidung für die Bewerbung bei einem Unternehmen läuft bei jungen Menschen anders ab als bei Berufserfahrenen: Zunächst steht die Wahl eines Ausbildung- oder Studienganges aus einer schier unüberschaubaren Zahl an Möglichkeiten an. Und auch die Kenntnisse um Branchen und Unternehmen sind gering. Darum spielen beim Berufseinstieg vor allem die Empfehlungen der Eltern und eigene Erfahrungen z.B. aus Praktika oder eher zufälligen Kontakten mit Unternehmen eine Rolle.

Unternehmen und Organisationen können schon frühzeitig daran arbeiten, aus Zufällen eine gezielte Ansprache potenzieller Nachwuchskräfte zu machen: "Die Unterstützung bei der Berufsorientierung z.B. über Kooperationen mit Schulen oder Einblicke in den Berufsalltag ist ein wichtiger Faktor des Employer Brandings für junge Zielgruppen," erklärt Carola Laun vom Kinder- und Jugendmarketing Kontor, "darüber hinaus ist es wichtig Bekanntheit und Vertrautheit aufzubauen." Schon Kinder können ein Unternehmen und seinen Geschäftszweck kennenlernen, Mitarbeiter können als Markenbotschafter fungieren; Social Media und Ausbildungs- oder Hochschulmessen bieten die Möglichkeit zu einem niedrigschwelligen Erstkontakt.

Eines ist aber für alle Bemühungen entscheidend, weiß Carola Laun: "Ein Unternehmen kann nur das glaubwürdig kommunizieren, was es auch wirklich bietet und es sollte die Jugendlichen seriös und wertschätzend behandeln - eine pseudojugendliche oder auf cool gemachte Ansprache lehnen junge Menschen ab."

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