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Pressemitteilung BoxID: 722725 (KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V.)
  • KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V.
  • Martin-Behaim-Str. 20
  • 63263 Neu- Isenburg
  • http://www.kfh-dialyse.de
  • Ansprechpartner
  • Christiane Schönfeldt
  • +49 (6102) 359-254

35 Jahre KfH in Bremen

(lifePR) (Neu-Isenburg / Bremen, ) Seit 1983 werden im Bremer Westen nierenkranke Patienten vom Team des KfH-Zentrums in der Adelenstraße behandelt. Stand am Anfang die Sicherstellung der Dialyse im Vordergrund, wird heute zudem die komplette ambulante nephrologische und urologische Diagnostik und Therapie angeboten. 35 Jahre vor Ort für den Patienten waren der Grund, das Jubiläum am Samstag, 22. September 2018, mit mehr als 100 Gästen im „Der Kuhhirte“ zu feiern.

Patienten, Mitarbeiter, Ärzte aus Bremen und Umgebung, Kooperationspartner sowie Vertreter aus Gesundheitswesen und Politik, so auch Bremens Gesundheitssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt und KfH-Vorstandsmitglied Dr. med. Boris Rapp aus Neu-Isenburg waren der Einladung des KfH Medizinischen Versorgungszentrums Bremen-West gefolgt. In seinem Vortrag „Gemeinnützigkeit und Patientenwohl im Gesundheitswesen“ ging Rapp auf die Situation auf dem Gesundheits- und Dialysemarkt ein, die vielfach von ökonomischen Zwängen und Gewinnstreben geprägt sei. „Als gemeinnütziger nephrologischer Gesamtversorger sehen wir unsere primäre Aufgabe darin, auch in Zukunft eine qualitativ hochwertige und patientenorientierte Versorgung anzubieten“, bekräftigte der KfH-Vorstand.

Gesundheitssenatorin Prof. Dr. Eva Quante-Brandt stellte in ihrem Vortrag die Hämodialyse in das Spannungsfeld zwischen Nierenversagen, Organspende und Nierentransplantation. Vor dem Hintergrund der aktuellen Debatte zur Organspende-Erklärung wies sie darauf hin, dass die Bereitschaft der Menschen, im Todesfall Organe zu spenden, zwar hoch, die Zahl der Spenden aber seit Jahren rückläufig sei. Deshalb wäre sie eine Befürworterin der Widerspruchsregelung.

Bevor es zum geselligen Teil der Jubiläumsfeier überging, blickte das nephrologische Ärzteteam des KfH-Zentrums auf unterhaltsame Weise auf 35 Jahre KfH in Bremen zurück und berichtete auch von den besonderen Herausforderungen der nephrologischen Behandlung im Bremer Westen.

KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V.

Im KfH Medizinischen Versorgungszentrum Bremen-West werden seit 35 Jahren nierenkranke Patienten mit der Dialyse behandelt. 2011 wurde aus dem ehemaligen KfH-Nierenzentrum und der kooperierenden nephrologischen Praxis ein Medizinisches Versorgungszentrum, das seitdem mit den Schwerpunkten Nephrologie, Hypertensiologie, Dialyse und Urologie zur ambulanten Patientenversorgung in Bremen und Umgebung beiträgt. (www.kfh.de/bremen).

Das gemeinnützige KfH Kuratorium für Dialyse und Nierentransplantation e.V. - Träger des KfH‐Zentrums - steht seit seiner Gründung im Jahr 1969 für eine qualitativ hochwertige und integrative Versorgung nierenkranker Patienten. In den Medizinischen Versorgungszentren des KfH werden Patienten darüber hinaus hausärztlich bzw. fachärztlich versorgt. In über 200 KfH‐Zentren werden rund 19.000 Dialysepatienten sowie aktuell mehr als 69.000 Sprechstundenpatienten umfassend behandelt.

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