Neue Auszubildende im Kempinski Hotel Airport München und Grüße aus Fernost

(lifePR) ( München, )
Pünktlich zum Start des neuen Ausbildungsjahres konnte Hoteldirektor Marcus van der Wal sieben neue Auszubildende im Kempinski Hotel am Münchner Flughafen begrüßen. Ein Koch und sechs angehende Hotelfachleute werden die nächsten zwei bis drei Jahre in die Tiefen der Hotellerie einsteigen und dabei alle Abteilungen intensiv kennenlernen. Paten, die sie gerade in der ersten Zeit dabei unterstützen, sich zu orientieren, stehen den jungen Leuten zur Seite.

Gleichzeitig konnten sechs Auszubildende durch eine erfolgreiche Abschlussprüfung glänzen. Vier werden vom Hotel übernommen und bleiben in verschiedenen Abteilungen dem Team treu. Eine wird in das Schwesternhotel nach Frankfurt wechseln und eine hat sich für ein Tourismusmanagement-studium an der FH München entschieden.

Talentschmiede Kempinski Hotel Airport München: In dem Business Hotel direkt am Flughafen München hat schon die eine oder andere Karriere begonnen. Auch die von Maximilian Benedikt Preising, gebürtiger Münchner. Nach seiner erfolgreichen Ausbildung ergriff er seine Chance beim Kempinski Career Day. Die jährliche Jobbörse von Kempinski, die dieses Jahr am 2. März im Airport Hotel in München stattfindet, vermittelt junge Talente in Schwesterhäuser der Gruppe. Preising siedelte dadurch im Sommer 2012 nach Fernost in das Kempinski Hotel Dalian über. Dort ist er nun seit einem halben Jahr als Food & Beverage-Management-Trainee tätig und musste sich erst einmal an eine ganz andere Kultur gewöhnen. Das klassische Weihnachten fiel sehr bunt, glamourös und blinkend kitschig aus. Die letzten Wochen steckte das Hotel ganz intensiv in den Vorbereitungen für das chinesische Neujahrsfest. Es ist der wichtigste chinesische Feiertag, der am 10. Februar zelebriert wurde und das Jahr der Wasser-Schlange einläutete. Die ganze Stadt verwandelte sich dabei in ein Lichtermeer aus Lampions, überall werden rote chinesische Glückszeichen angebracht und dickliche traditionelle Statuen aufgestellt. Preising stand dabei vor ganz eigenen Herausforderungen: für die verschiedenen Restaurants musste die Dekoration besorgt werden. Dabei verhandelte er mit chinesischen Händlern, die meist weder Englisch noch eine andere Sprache - neben ihrer Muttersprache - sprechen. Manches geht einfach nur mit Händen und Füßen oder per Zeichnung. Das sind die kniffligen Aufgaben, die der junge 23-Jährige sucht und liebt: "Es ist einfach spannend andere Kulturen und Länder kennen zu lernen und sich mit den Gegebenheiten vor Ort auseinanderzusetzen. Ich freue mich auf alles weitere, was ich dabei lernen und mitnehmen kann."
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