Dienstag, 21. August 2018


  • Pressemitteilung BoxID 637297

Bestleistungen in Karlsruher Weltklasse-Atmosphäre

Britin Laura Muir läuft Hallen-Europarekord und Meeting-Rekord über die 3.000 Meter / 4.500 begeisterte Besucher zur dritten Station der IAAF World Indoor Tour in einer restlos ausverkauften Karlsruher Leichtathletik-Arena

Karlsruhe, (lifePR) - Viel ist im Vorfeld beim Blick auf die Starterlisten spekuliert worden.

Und die Ergebnisse der über 120 Athleten aus rund 40 Ländern hat dies

bestätigt. Die INDOOR MEETING-Fans in der Karlsruher

Leichtathletik-Arena haben auch im Jahr 2017 bei der dritten Station der

IAAF World Indoor Tour in Karlsruhe wieder Leichtathletik der Weltklasse

zu Gesicht bekommen. Allen voran der Hürdensprint der Frauen, über

diesen im Vorfeld des Meetings viel gesprochen und geschrieben wurde,

bestätigte die Weltklasseleistungen der Athleten. In einem Traumfinale

entschied die Weltrekordhalterin über die 100 Meter Hürden im Freien und

Vorjahressiegerin Kendra Harrison die 60 Meter Hürden der Frauen in 7,76

Sekunden und damit nur eine Hundertstelsekunde langsamer als ihre

Weltjahresbestleistung - vor Europameisterin Cindy Roleder (7,90

Sekunden) und Australiens Sprintstar Sally Pearson (7,91 Sekunden) für

sich. „Ich liebe es, hierherzukommen. Die Fans hier sind super, die

Leute sind immer sehr nett", zeigte sich Keni – wie sie alle nennen –

nach ihrem Sieg begeistert. „Die Deutschen lieben Leichtathletik. Und

ich freue mich, wenn ich ihnen eine gute Leistung zeigen kann", so die

Weltrekordlerin weiter.

 

Als nicht weniger spektakulär entpuppten sich die 3.000 Meter der

Frauen. Neuer Hallen-Europarekord und zugleich neuer Meeting-Rekord hieß

es am Ende für die Britin Laura Muir. In einer Zeit von 8:26,41 Minuten

trommelte sie die 3.000 Meter herunter und sicherte sich damit den Sieg

vor der Kenianerin Hellen Obiri (8:29,46 Meter). „Ich hätte nicht

erwartet, dass das Rennen so schnell würde wie es letztendlich geworden

ist. Ich dachte, dass ich eine 8:30 würde laufen können, aber dieses

Tempo und Europäischen Rekord? Das hätte ich nicht erwartet", so Muir im

Anschluss an ihr grandioses Rennen. Die Meeting-Premiere des

Kugelstoßens der Frauen entschied Deutschlands erfolgreichste

Kugelstoßerin, Christina Schwanitz, am Ende für sich. In ihrem fünften

Versuch wuchtete sie die Kugel auf die Gewinnerweite von 18,41 Meter,

was gleichbedeutend Meeting-Rekord bedeutete, da das Kugelstoßen der

Frauen erstmals in der Geschichte des INDOOR MEETINGs stattfand. „Ich

freue mich, dass ich mich nun schon um 30 Zentimeter steigern konnte.

Außerdem war die Stimmung hier toll und auch das führt dazu, dass man

den Wettkampf mehr genießen kann. Vielen Dank für die tolle

Unterstützung", so Siegerin Christina Schwanitz, die im Anschluss an

ihren Auftritt zahlreiche Autogrammwünsche zu erfüllen hatte, nach ihrem

Wettkampf.

 

Die 800 Meter der Männer entschied nach einem heiß umkämpften Rennen der

US-Amerikaner Erik Sowinski für sich. Nach einem Endspurt sicherte er

sich in 1:46,80 Minuten den Sieg vor dem Spanier Kevin López (1:47,04

Minuten). Hervorzuheben ist zudem die klasse Leistung von Lokalmatador

Christoph Kessler, der sich in neuer persönlicher Bestleistung (1:47,81

Minuten) Rang fünf sicherte. Bei den Frauen ging der Tagessieg bei den

800 Metern in einer Zeit von 2:01,26 Minuten an die Polin Joanna Jozwik.

Die Kenianer entschieden indes die 1.500 Meter der Männer unter sich. In

3:38,51 Minuten absolvierte Silas Kiplagat die Strecke, dicht gefolgt

von seinem Landsmann Elijah Motonai Manangoi (3:38,53 Minuten). Auf 4,78

Meter hatte Lisa Ryzih die Latte beim Stabhochsprung-Wettbewerb der

Frauen aufgelegt - gleichbedeutend mit deutschem Rekord. Knapp riss sie

jedoch die Latte und so blieb es am Ende bei 4,67 Metern. Diese reichten

am Ende zum Sieg vor Minna Nikkanen aus Finnland. Den Weitsprung der

Männer konnte am Ende nicht Lokalmatador Julian Howard für sich

entscheiden. Er sicherte sich mit seinen gesprungenen 7,97 Metern Platz

EM-Norm. Am Ende verdrängte ihn der Südafrikaner Godfrey Khotso Mokoena

mit seinem Satz auf 8,05 Meter auf Rang zwei des Siegertreppchens. Beim

Hochsprung der Männer holte der Bulgaren Pavel Seliverstau sich mit

starken 2,30 Metern und damit Weltjahresbestleistung den

Wettbewerbssieg. Das Finale der 60 Meter der Frauen war an Spannung kaum

zu übertreffen. Die Jamaikanerin Gayon Evans hatte in 7,14 Sekunden und

damit neuer persönlicher Bestleistung mit nur einer Hundertstelsekunde

Vorsprung die Nase vor der im Vorfeld favorisierten Britin Dina

Asher-Smith, welche die Ziellinie in 7,15 Sekunden überlief. Bei den

Herren über die Hürden war es der Brite Andrew Pozzi in 7,44 Sekunden,

der sich gegen den Spanier Orlando Ortega (7,59 Sekunden) durchsetzte.

 

Das Fazit von Sportdirektor Alain Blondel fiel nach der 33. Auflage des

Leichtathletik-Meetings durchweg positiv aus: „Wir haben in diesem Jahr

eines der besten Meetings aller Zeiten erlebt. Viele Athleten, egal ob

zum ersten Mal in Karlsruhe oder als Rückkehrer, haben mir ihre

Begeisterung für die Bahn und die Stimmung in der Arena geschildert. Das

macht uns natürlich zufrieden." Martin Wacker, Meetingdirektor und

Geschäftsführer der ausrichtenden KARLSRUHE EVENT GmbH, richtete den

Dank nach dem INDOOR MEETING Karlsruhe an die Sponsoren und das

Ehrenamt: „Ohne diese breite Unterstützung der zahlreichen Partner und

Sponsoren wäre ein Meeting auf solch einem Niveau nicht möglich.

Außerdem geht mein Dank an die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer. Jeder

einzelne verdient größten Respekt!" Zum Abschluss der IAAF World Indoor

Tour macht der Leichtathletik-Zirkus am 10. Februar Station in Torun,

Polen bevor es am 18. Februar zum Tour-Abschluss nach Birmingham,

Großbritannien geht.

KME Karlsruhe Marketing und Event GmbH

Viel ist im Vorfeld beim Blick auf die Starterlisten spekuliert worden. Und die Ergebnisse der über 120 Athleten aus rund 40 Ländern hat dies bestätigt. Die INDOOR MEETING-Fans in der Karlsruher Leichtathletik-Arena haben auch im Jahr 2017 bei der dritten Station der IAAF World Indoor Tour in Karlsruhe wieder Leichtathletik der Weltklasse zu Gesicht bekommen. Allen voran der Hürdensprint der Frauen, über diesen im Vorfeld des Meetings viel gesprochen und geschrieben wurde, bestätigte die Weltklasseleistungen der Athleten. In einem Traumfinale entschied die Weltrekordhalterin über die 100 Meter Hürden im Freien und Vorjahressiegerin Kendra Harrison die 60 Meter Hürden der Frauen in 7,76 Sekunden und damit nur eine Hundertstelsekunde langsamer als ihre Weltjahresbestleistung - vor Europameisterin Cindy Roleder (7,90 Sekunden) und Australiens Sprintstar Sally Pearson (7,91 Sekunden) für sich. "Ich liebe es, hierherzukommen. Die Fans hier sind super, die Leute sind immer sehr nett", zeigte sich Keni - wie sie alle nennen - nach ihrem Sieg begeistert. "Die Deutschen lieben Leichtathletik. Und ich freue mich, wenn ich ihnen eine gute Leistung zeigen kann", so die Weltrekordlerin weiter.

Als nicht weniger spektakulär entpuppten sich die 3.000 Meter der Frauen. Neuer Hallen-Europarekord und zugleich neuer Meeting-Rekord hieß es am Ende für die Britin Laura Muir. In einer Zeit von 8:26,41 Minuten trommelte sie die 3.000 Meter herunter und sicherte sich damit den Sieg vor der Kenianerin Hellen Obiri (8:29,46 Meter). "Ich hätte nicht erwartet, dass das Rennen so schnell würde wie es letztendlich geworden ist. Ich dachte, dass ich eine 8:30 würde laufen können, aber dieses Tempo und Europäischen Rekord? Das hätte ich nicht erwartet", so Muir im Anschluss an ihr grandioses Rennen. Die Meeting-Premiere des Kugelstoßens der Frauen entschied Deutschlands erfolgreichste Kugelstoßerin, Christina Schwanitz, am Ende für sich. In ihrem fünften Versuch wuchtete sie die Kugel auf die Gewinnerweite von 18,41 Meter, was gleichbedeutend Meeting-Rekord bedeutete, da das Kugelstoßen der Frauen erstmals in der Geschichte des INDOOR MEETINGs stattfand. "Ich freue mich, dass ich mich nun schon um 30 Zentimeter steigern konnte. Außerdem war die Stimmung hier toll und auch das führt dazu, dass man den Wettkampf mehr genießen kann. Vielen Dank für die tolle Unterstützung", so Siegerin Christina Schwanitz, die im Anschluss an ihren Auftritt zahlreiche Autogrammwünsche zu erfüllen hatte, nach ihrem Wettkampf.

Die 800 Meter der Männer entschied nach einem heiß umkämpften Rennen der US-Amerikaner Erik Sowinski für sich. Nach einem Endspurt sicherte er sich in 1:46,80 Minuten den Sieg vor dem Spanier Kevin López (1:47,04 Minuten). Hervorzuheben ist zudem die klasse Leistung von Lokalmatador Christoph Kessler, der sich in neuer persönlicher Bestleistung (1:47,81 Minuten) Rang fünf sicherte. Bei den Frauen ging der Tagessieg bei den 800 Metern in einer Zeit von 2:01,26 Minuten an die Polin Joanna Jozwik. Die Kenianer entschieden indes die 1.500 Meter der Männer unter sich. In 3:38,51 Minuten absolvierte Silas Kiplagat die Strecke, dicht gefolgt von seinem Landsmann Elijah Motonai Manangoi (3:38,53 Minuten). Auf 4,78 Meter hatte Lisa Ryzih die Latte beim Stabhochsprung-Wettbewerb der Frauen aufgelegt - gleichbedeutend mit deutschem Rekord. Knapp riss sie jedoch die Latte und so blieb es am Ende bei 4,67 Metern. Diese reichten am Ende zum Sieg vor Minna Nikkanen aus Finnland. Den Weitsprung der Männer konnte am Ende nicht Lokalmatador Julian Howard für sich entscheiden. Er sicherte sich mit seinen gesprungenen 7,97 Metern Platz EM-Norm. Am Ende verdrängte ihn der Südafrikaner Godfrey Khotso Mokoena mit seinem Satz auf 8,05 Meter auf Rang zwei des Siegertreppchens. Beim Hochsprung der Männer holte der Bulgaren Pavel Seliverstau sich mit starken 2,30 Metern und damit Weltjahresbestleistung den Wettbewerbssieg. Das Finale der 60 Meter der Frauen war an Spannung kaum zu übertreffen. Die Jamaikanerin Gayon Evans hatte in 7,14 Sekunden und damit neuer persönlicher Bestleistung mit nur einer Hundertstelsekunde Vorsprung die Nase vor der im Vorfeld favorisierten Britin Dina Asher-Smith, welche die Ziellinie in 7,15 Sekunden überlief. Bei den Herren über die Hürden war es der Brite Andrew Pozzi in 7,44 Sekunden, der sich gegen den Spanier Orlando Ortega (7,59 Sekunden) durchsetzte.

Das Fazit von Sportdirektor Alain Blondel fiel nach der 33. Auflage des Leichtathletik-Meetings durchweg positiv aus: "Wir haben in diesem Jahr eines der besten Meetings aller Zeiten erlebt. Viele Athleten, egal ob zum ersten Mal in Karlsruhe oder als Rückkehrer, haben mir ihre Begeisterung für die Bahn und die Stimmung in der Arena geschildert. Das macht uns natürlich zufrieden." Martin Wacker, Meetingdirektor und Geschäftsführer der ausrichtenden KARLSRUHE EVENT GmbH, richtete den Dank nach dem INDOOR MEETING Karlsruhe an die Sponsoren und das Ehrenamt: "Ohne diese breite Unterstützung der zahlreichen Partner und Sponsoren wäre ein Meeting auf solch einem Niveau nicht möglich. Außerdem geht mein Dank an die zahlreichen ehrenamtlichen Helfer. Jeder einzelne verdient größten Respekt!" Zum Abschluss der IAAF World Indoor Tour macht der Leichtathletik-Zirkus am 10. Februar Station in Torun, Polen bevor es am 18. Februar zum Tour-Abschluss nach Birmingham, Großbritannien geht.

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