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Pressemitteilung BoxID: 615259 (Kauzen-Bräu GmbH & Co KG Ochsenfurt)
  • Kauzen-Bräu GmbH & Co KG Ochsenfurt
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Old Owl gewinnt Bronze in England

Internationaler Whisky-Wettbewerb

(lifePR) (Ochsenfurt, ) Der fränkische Single Malt Whisky „Old Owl" der Ochsenfurter Kauzen Bräu genießt nicht nur regional einen guten Ruf: Längst finden sich bundesweit Kenner die die hohe Qualität des edlen Destillates zu schätzen wissen. Mit der beim „IWSC" in England gewonnenen Bronzemedaille wird der Bekanntheitsgrad weiter steigen und die letzten 400 Flaschen des prämierten Whiskys schnell vergriffen sein!

Nach reiflicher Überlegung gelangten Brauereichef Karl-Heinz Pritzl und sein Braumeister Otto Resch 2011 zum Entschluss einen eigenen Single Malt Whisky zu brennen. Nach drei Jahren Lagerung in französischen Eichenfässern präsentierten beide 2014 einen hervorragenden Whisky mit einzigartiger Geschmacksnote: Vanille und rote Beeren prägten die erste Abfüllung die schon wenige Monate nach ihrer Markteinführung vergriffen war. Ein Jahr später folgte die zweite Abfüllung – diesmal wählte Resch andere Fässer und gab dem Old Owl 2012/Abfüllung 2015 eine deutlich andere Note. Karl- Heinz Pritzl erinnert sich an die Pressekonferenz und Verkostung der letztjährigen Abfüllung: „Unsere Gäste und die Medienvertreter waren überrascht von unserem derart geschmack- und gehaltvollen Whisky der sich gleichzeitig überraschend mild präsentiert. Die Honig- und Nougat-Aromen verleihen dem edlen Brand einen unverwechselbaren Geschmack."

Zu dieser Überzeugung gelangte auch die international besetzte und unabhängige Jury des IWSC, des „The international Wine & Spirit Competition". Unter 650 zu dem in der Heimat des Malt-Whisky stattfindenden Wettbewerbes, erreichte der fränkische Single Malt Whisky „Old Owl" bei seiner ersten Teilnahme in der Kategorie „Single Malt Whisky / ohne Alter / im Fass gereift" eine Bronze-Medaille. „Zwei Besonderheiten prägen diesen Wettbewerb", erklärt Braumeister Otto Resch, „zum einen gehen Whiskys aus 22 verschiedenen Ländern an den Start. Zweite Besonderheit ist die Prämierung: Es gibt keine Platzierungen im klassischen Sinne von eins bis drei, sondern Punkte und Medaillen." Insgesamt kann ein Proband 100 Punkte erreichen, ab 75 bis 80 Punkte wird eine Bronzemedaille verliehen.

„Dass unser Whisky gut ist und wir den Geschmack der Kunden getroffen haben hat uns der anhaltend gute Absatz gezeigt. Jetzt haben wir offiziell die Bestätigung ein erstklassiges Produkt zu haben – darauf sind wir mit Berechtigung stolz. Mit der zweiten Abfüllung auf Anhieb eine derart gute Platzierung zu erreichen ist aller Ehren wert", so Brauereichef Karl-Heinz Pritzl. Wer eine Flasche der prämierten Abfüllung haben will muss sich sputen: Weniger als 400 Flaschen des hochprozentigen und dotieren Whisky Old Owl der Abfüllung 2015 lagern im Keller der Kauzen Bräu. Erhältlich ist der Whisky im gut sortieren Fachhandel und selbstverständlich auch direkt in der Brauerei.

Über den Wettbewerb „The international Wine & Spirit Competition – IWCS"

„Club Oenologique" nannte der englische Wein-Chemiker Anton Massel seinen 1969 ins Leben gerufene Wettbewerb für Wein und Spirituosen bei dem nicht nur die Sinne der Tester angesprochen werden, sondern auch chemische Analysen in das Testergebnis einfließen sollten. 1978 wurden der Name des Wettbewerbs in „The international Wine & Spirit Competition – IWCS" geändert, die Disziplinen erweitert und die Prüfungen verschärft um den höchst möglichen Qualitätsstandard zu gewährleisten. Das Ziel des Wettbewerbes war und ist die Anerkennung für exzellente Weine und Spirituosen weltweit zu fördern. Produkte aus rund 90 Ländern stellen sich in verschiedenen Disziplinen dem internationalen Vergleich. Die Probanden werden entsprechend ihrer Klassifizierung mit gleicher Sorgfalt und Rücksicht behandelt. Zwischenzeitlich hat der IWSC weltweit an Bedeutung gewonnen und setzt internationale Maßstäbe. Nicht zuletzt damit, dass die Verkostungen in speziellen Räumlichkeiten von über 400 internationalen Experten durchgeführt werden.

So wird getestet

Jedes Produkt wird einem „zweistufigen Test" unterzogen. Stufe eins ist die „double blind"-Methode bei der Proben in voreingeschenkten, nummerierten Gläsern verkostet wird, so dass die Tester nie die Flasche zu Gesicht bekommen. Jeder Richter darf nicht mehr als 60 Proben pro Tag durchführen – so wird eine Ermüdung des Gaumens verhindert. Jedes Produkt wird von allen Testern gleichzeitig verkostet und bei einer Gruppendiskussion besprochen. In der zweiten Stufe erfolgt die detaillierte, chemische und mikrobiologische Analyse, durchgeführt von einem unabhängigen Dritten. So lassen sich speziell gefertigte „Showprodukte" identifizieren – also solche Produkte die speziell für den Test gefertigt und so nie im Handel erhältlich sind.

Beide Ergebnisse fließen zusammen und bestimmen am Ende die zu vergebende Punktzahl die wiederum über die Art der zu vergebenden Prämierung entscheidet.