Alte Gesundheitskarten sind ab 1. Januar ungültig

KVB und KZVB raten Patienten zur Überprüfung ihrer Karte

(lifePR) ( München, )
Zum 1. Januar 2019 verlieren alte Gesundheitskarten ihre Gültigkeit. Dies betrifft Karten der sogenannten Generation 1plus (eGK G1+). Diese erkennt man an einem kleinen Aufdruck rechts oben auf der Vorderseite, wo sich auch das Foto des Versicherten befindet. Gültig sind nach dem Jahreswechsel ausschließlich Gesundheitskarten der zweiten Generation (Aufdruck „G2“ oder „G2.1“). Darauf weisen die Kassenärztliche und die Kassenzahnärztliche Vereinigung Bayerns (KVB und KZVB) hin.

Patienten sollten vor ihrem nächsten Arzt-, Psychotherapeuten- oder Zahnarztbesuch ihre Gesundheitskarte überprüfen. Nur wenn sie mit „G2“ oder „G 2.1.“ gekennzeichnet sind, werden sie von den niedergelassenen Ärzten, Psychotherapeuten und Zahnärzten akzeptiert. Sollte dies nicht der Fall sein, müssen sich gesetzlich Versicherte an ihre Krankenkasse wenden und sich eine neue Karte zuschicken lassen. Wenn innerhalb von zehn Tagen nach der Behandlung keine gültige Karte oder ein anderer, gültiger Anspruchsnachweis vorgelegt wird, ist der Arzt, Psychotherapeut oder Zahnarzt berechtigt, eine Privatrechnung zu stellen.

Weitere Informationen bekommen gesetzlich versicherte Patienten von ihrer Krankenkasse oder auf der Internetseite www.deine-gesundheitskarte.de.
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