"Mythos Krupp" im Ruhr Museum - ein Blick durchs Schlüsselloch mit KALLE KRAUSE

(lifePR) ( Essen, )
Exklusive Einblicke hinter die Kulissen der Ausstellung "Mythos Krupp" im Essener Ruhr Museum hat die KALLE KRAUSE GmbH ermöglicht. An zwei Abenden im Juni waren auf Einladung von KALLE KRAUSE, Spezialist für Sonderbauten und Rauminszenierung, Kunden in das Museum auf Zollverein gekommen, um einen Blick außerhalb des Alltags auf die Arbeit des Unternehmens zu werfen. KALLE KRAUSE gilt als ausgewiesener Experte bei der Gestaltung von Museumsausstellungen und hatte bei den Vorbereitungsarbeiten zu "Mythos Krupp" maßgeblichen Anteil an der szenografischen Darstellung der Schau.

In lockerer Atmosphäre empfing Museumsdirektor Theo Grütter zu Beginn die Gäste der Veranstaltungen und führte sie mit seiner fachlichen Expertise in das Thema ein. Kurz darauf übernahmen KALLE KRAUSE und Team und gaben Einblicke in ihren Teil der Arbeiten rund um die Ausstellung.

Vor zahlreiche Herausforderungen wurden die Mitarbeiter bei der Inszenierung der Ausstellung und bei der Produktion der dafür benötigten Bauten gestellt. So wurde beispielsweise die Anlieferung der 176 Vitrinen und bis zu 150 Kilogramm schweren Glasscheiben nur durch ein winziges Nadelöhr zur logistischen Meisterleistung, denn dieses Nadelöhr war hier ein extrem langsamer und nur mit einem Schlüssel zu bedienender Lastenaufzug. Der Ausstellungsraum selbst forderte auch das ganze Können vom KALLE KRAUSE Team ein. Rund 20 Zentimeter Gefälle, schiefe Pfeiler und Wände verlangten nach äußerster Präzision bei der Installation der Güter. Die Herkulesaufgabe für die Mitarbeiter war dann aber doch noch eine andere. Ein Spiegel mit einem Wert im fünfstelligen Eurobereich musste von gleich acht Monteuren mit größter Sorgfalt an der vorgesehenen Stelle platziert werden. Das verlangte den Mitarbeitern viel ab, wurde aber schlussendlich, wie auch alle anderen Herausforderungen, dank bestmöglicher Vorbereitung souverän bewältigt.

Seit Ende März 2012 hat der "Mythos Krupp" im Essener Ruhr Museum mit rund 1.500 Exponaten bereits rund 20.000 Besucher in seinen Bann gezogen. Die Ausstellung dauert noch bis Anfang November 2012 an.
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