Sonntag, 19. November 2017


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Erfolgreicher Abschluss des Zweiten juristischen Staatsexamens für 291 Frauen und Männer

Justizminister Rainer Stickelberger: "Mit juristischen und persönlichen Qualitäten bestens für die beruflichen Herausforderungen gewappnet"

Stuttgart, (lifePR) - 291 Absolventinnen und Absolventen haben in diesem Frühjahr in Baden- Württemberg das Zweite juristische Staatsexamen erfolgreich abgeschlossen. "Sie haben Ihre Eintrittskarte in den Beruf gelöst", gratulierte Justizminister Rainer Stickelberger während der Examensfeier am Montag (14. Mai 2012) in Stuttgart. Er hob vor allem die guten Leistungen der Absolventinnen und Absolventen hervor: "Es ist ein hervorragendes Ergebnis. Das beeindruckt umso mehr, führt man sich die hohen Qualitätsanforderungen des Landesprüfungsamts sowie der Prüferinnen und Prüfer vor Augen."

Mit dem Zweiten juristischen Staatsexamen seien die Frauen und Männer nun gewappnet für die kommenden beruflichen Herausforderungen. "Im Beruf werden sich wieder und wieder unbekannte Rechtsfragen stellen und komplizierte Sachverhalten zu bewältigen sein", stellte der Minister fest: "Doch dank der juristischen und auch persönlichen Qualitäten, die im Rahmen der juristischen Ausbildung erworben wurden, muss niemandem bange sein."

Eine großen Anteil an dem erfolgreichen Abschluss schrieb Stickelberger den Ausbildungsleiterinnen und Ausbildungsleitern der Landgerichte, Oberlandesgerichte und Regierungspräsidien zu. "Weder juristische Lehrbücher und Kommentare noch das neu eingeführte E-Learning-Programm können die besten Ausbilder ersetzen", stellte er fest. Sie würden auf höchstem Niveau unterrichten, ideale Rahmenbedingungen für den Vorbereitungsdienst schaffen und nicht zuletzt Freude an der juristischen Praxis vermitteln. Den Absolventinnen und Absolventen wünschte der Justizminister, dass sie diese Freude nicht verlieren.

Weitere Informationen:

Insgesamt 310 Kandidatinnen und Kandidaten haben an der Prüfung zum Zweiten juristischen Staatsexamen teilgenommen. 19 von ihnen verfehlten die zum Bestehen notwendige Punktzahl. Mit 6,1 Prozent lag die Misserfolgsquote deutlich unter dem Bundesdurchschnitt der vergangenen Jahre, der 16 Prozent betrug.

Ein Absolvent erreichte die Spitzennote "sehr gut", zwölf Absolventinnen und Absolventen erzielten die Notenstufe "gut" (rund 4 Prozent) und 60 die Stufe "vollbefriedigend" (etwa 19 Prozent). 122 Teilnehmerinnen und Teilnehmer schlossen mit der Note "befriedigend" ab (rund 39 Prozent), 96 mit "ausreichend" (etwa 31 Prozent).

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