Sonntag, 19. November 2017


  • Pressemitteilung BoxID 663735

Zum 10. Geburtstag von jameda: 5 Thesen zur Zukunft der Arzt-Patienten-Beziehung

München, (lifePR) - Seit zehn Jahren sorgt jameda (www.jameda.de), Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine, für Transparenz über die medizinische Versorgungsqualität und führt so jeden Monat mehr als 6 Mio. Patienten zum passenden Arzt.[1] jameda ging am 23. Juli 2007 mit dem Ziel an den Start, Patienten Informationen über Mediziner zur Verfügung zu stellen, die ihnen Orientierung bei der Arztsuche bieten. Dank der konsequenten Fokussierung auf die Nutzerbedürfnisse sowie einer branchenweit einzigartigen Qualitätssicherung wurde jameda innerhalb kurzer Zeit Marktführer in der Arztsuche. "Durch den stetigen Ausbau unseres Produkts, zum Beispiel mit der Online-Terminbuchung und der Video-Sprechstunde unseres Tochterunternehmens patientus, sind wir heute der wichtigste digitale Mittler zwischen Arzt und Patient und treiben die Digitalisierung der Gesundheitsbranche aktiv voran", sagt jameda CEO Dr. Florian Weiß.

 Den zehnten Geburtstag nimmt jameda daher zum Anlass, einen Blick in die Zukunft zu werfen und fünf Thesen zur Entwicklung der Arzt-Patienten-Beziehung aufzustellen.

 Fünf Thesen zur Zukunft der Arzt-Patienten-Beziehung:

1. Ärzte werden zunehmend als Dienstleister wahrgenommen, an die hinsichtlich Service und Digitalisierung die hohen Maßstäbe anderer Branchen angelegt werden.

Die Digitalisierung hat bereits zahlreiche Branchen umgekrempelt, indem sie die Wettbewerbssituation für Unternehmen drastisch verschärft hat: Durch den sich rasant beschleunigenden technologischen Fortschritt, eine ständige Verfügbarkeit von Waren und Dienstleistungen sowie ein hohes Maß an Transparenz für den Verbraucher sind Unternehmen einem großen Veränderungsdruck ausgesetzt. Dies gilt zunehmend auch für die Gesundheitsbranche, da Patienten die großen Vereinfachungen der Digitalisierung schon heute auch für Ihren Arztbesuch wünschen. [2] Kann etwas aus Sicht des Patienten einfacher und besser online abgebildet werden, so wird es künftig auch eingefordert. Zudem verliert der Arzt durch die steigende Transparenz im Internet den Nimbus des "Allwissenden" und wird zunehmend als Dienstleister wahrgenommen.

2. Digitale Angebote aus anderen Lebensbereichen werden vermehrt auch beim Arzt als selbstverständlich angesehen.

Der Sommerurlaub, der Tisch im Lieblingsrestaurant, die Kinokarten für den nächsten Blockbuster - sie alle werden heutzutage online und vermehrt sogar mobil mit dem Smartphone gebucht. So ist es nicht überraschend, dass sich drei Viertel der Patienten wünschen, auch ihren Arzttermin direkt online vereinbaren zu können. Ein Viertel möchte ihre Ärzte zudem per Online-Videosprechstunden konsultieren können.[3]

3. Ärzte müssen sich im Wettbewerb um Patienten zunehmend differenzieren - Service und Digitalisierung werden zum Wettbewerbsfaktor.

Gerade in Großstädten besteht eine hohe Dichte an Arztpraxen. Patienten suchen sich ihre Fachärzte aus einer Vielzahl an Medizinern heraus. Mit digitalen Services können sich Ärzte als moderne, innovative Praxis positionieren und sich damit vom Wettbewerb abgrenzen. Digitale Angebote sprechen insbesondere jüngere Patienten an. So gibt mehr als jeder zweite Patient zwischen 25 und 44 Jahren an, dass er einen Arzt mit Online-Terminbuchung einem Arzt ohne diese Möglichkeit vorziehen würde.[4]

4. Die Loyalität auf Patientenseite nimmt mit steigender Transparenz ab.

Mit steigender Transparenz über die Qualität und Expertise von Medizinern, sucht sich der Patient den entsprechenden Experten für seine aktuelle Erkrankung.

Auch Transparenz über verfügbare Termine beeinflusst die Arztwahl: 62 Prozent der Patienten würden einen anderen als ihren üblichen Arzt wählen, wenn sie im Online-Kalender des anderen Arztes eine kurzfristigere Terminverfügbarkeit sähen.[5]

5. Die Spezialisierung und Positionierung auf Arztseite nimmt zu.

Das Internet ermöglicht es Ärzten, sich als Experten zu positionieren und Patientengruppen gezielt anzusprechen. Gerade in Metropolregionen mit einem großen Angebot an Spezialisten wird ein klar erkennbares Profil für Ärzte im Wettbewerb mit anderen Medizinern zunehmend erfolgskritisch.

jameda GmbH

jameda ist Deutschlands größte Arztempfehlung und Marktführer für Online-Arzttermine. Mehr als 6 Mio. Patienten monatlich suchen auf jameda nach genau dem richtigen Arzt für sich. Dabei helfen ihnen die Empfehlungen anderer Patienten, die von den Ärzten bereitgestellten Informationen sowie zahlreiche Filtermöglichkeiten. Zudem können Patienten ihre Arzttermine über die Online-Terminbuchungsfunktion direkt auf jameda buchen. Ärzte haben die Möglichkeit, ihre Praxis auf jameda vorzustellen und umfassend über ihr Leistungsspektrum zu informieren. Datenbasis bilden bundesweit rund 275.000 Ärzte und andere Heilberufler. jameda ist eine 100-prozentige Tochter der Burda Digital GmbH.

Diese Pressemitteilungen könnten Sie auch interessieren

MBST-Therapie unterstützt Heilungsprozess bei Philipp Weber

, Gesundheit & Medizin, MedTec Medizintechnik GmbH

Der letztjährige Torschützenkönig der Handballbundesliga Philipp Weber muss aktuell wegen einer Fraktur mit Bänderverletzung im Fuß pausieren....

Cymedics erneut mit Spitzentechnologie auf der MEDICA 2017

, Gesundheit & Medizin, cymedics GmbH & Co. KG

cymedics, führender Ausstatter für das nicht-invasive Beautyinstitut in den Bereichen Kryolipolyse, Biokybernetik, Laser, Ultraschall und Radiofrequenz...

Schluss mit der Herbstmüdigkeit

, Gesundheit & Medizin, Klafs GmbH & Co. KG

Müde, missmutig, antriebslos: Jedes Jahr im Herbst, wenn es früher dunkel und deutlich kühler wird, haben viele Menschen mit diesen Phänomenen...

Disclaimer