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Heidi Klum ist Deutschlands "Most Dangerous Celebrity 2016"

Studie von Intel Security zeigt: Die Suche nach den berühmtesten Promis endet im Internet oftmals auf mit Malware verseuchten Websites, Bildern oder Videos / Besonders bekannte Namen wie Christoph Maria Herbst, Dieter Bohlen und Micaela Schäfer landen auf

(lifePR) (München, ) Heide Klum ist der gefährlichste deutsche VIP 2016. Wer im Internet nach dem berühmten Topmodel sucht, landet mit über zwölfprozentiger Wahrscheinlichkeit auf einer Website, die mit Malware verseucht ist. Das hat die McAfee-Studie „Most Dangerous Celebrity“ von Intel Security ergeben. Bereits zum neunten Mal untersucht Intel Security, wie groß die Gefahr ist, Geräte bei der Suche nach Prominenten im Internet mit Malware zu infizieren. Dicht auf den Fersen des Supermodels folgt eine alte Bekannte von ihr – die ehemalige Germany’s Next Top Model-Teilnehmerin Gina-Lisa Lohfink. Knapp elf Prozent aller Suchanfragen nach ihr bergen die Gefahr, auf unsicheren Internetseiten zu landen. Jede zehnte Online-Suche nach Christoph Maria Herbst stellt für Suchende eine nicht unbedeutende Gefahr dar. Damit belegt er Platz drei der gefährlichsten Promis 2016. Diane Kruger, Oliver Pocher, Dieter Bohlen und Michaela Schäfer zählen ebenfalls zu den Top 7 der Most Dangerous Celebrities 2016. Die Studie wurde mit Hilfe des Tools McAfee WebAdvisor durchgeführt.

Im Internet findet man alles – insbesondere zu Stars und Sternchen aus der Musik- und Filmindustrie, die zu den beliebtesten Suchanfragen gehören. Cyberkriminelle wissen das und nutzen diesen Fakt aus, um Internetznutzer auf präparierte Seiten zu locken. Eine Umfrage von Intel Security zeigt wie groß die Versuchung ist, mehr über Prominente zu erfahren: rund 31 Prozent der Deutschen klicken einfach auf Werbelinks mit Promi-News ohne zu überprüfen, ob es sich um eine sichere Website handelt – 33 Prozent wissen nicht einmal, wie sie bei einer Internetseite die Echtheit kontrollieren können. 20 Prozent der Befragten gaben außerdem an, dass sie keine Sicherheits-Software auf ihren Geräten installiert haben und 37 Prozent wissen nicht, was Malware überhaupt ist. Diese Umstände machen es Hackern besonders einfach.

„Wir alle sind fasziniert von der Promi-Kultur und gehen online, um die neuesten News über Stars und Sternchen zu finden. Dieses Verlangen nach Informationen in Echtzeit führt viele Internetznutzer auf unbekannte Seiten, ohne potenzielle Sicherheitsrisiken zu berücksichtigen“, so Alexander Salvador, IT-Sicherheitsexperte bei Intel Security. „Cyber-Kriminelle wissen das und nutzen dieses Verhalten aus, indem sie versuchen, uns auf unsichere und mit Malware verseuchte Websites zu führen. Internetnutzer sollten deswegen immer aufpassen, worauf sie klicken und Sicherheitssoftware verwenden, um ihre Geräte zu schützen.“

Top 7 der gefährlichsten Promis im Jahr 2016:



Heidi Klum


Gina-Lisa Lohfink


Christoph Maria Herbst


Diane Kruger


Oliver Pocher


Dieter Bohlen & Micaela Schäfer



So schützen sich Fans



Misstrauisch sein: Hacker wollen Nutzer dazu verführen, getarnte Schadprogramme auf den Rechner zu laden. Downloads sollten Nutzer deshalb nur von ihnen bekannten, vertrauens­würdigen Seiten zulassen. Viele Suchen nach Promis finden in Verbindung mit Wörtern wie „Musik“ oder „Film“ statt – so kommt besonders schnell Malware auf das eigene Gerät.  


VIP-Mail: Promis werden von Hackern auch gerne für Phishing-Angriffe verwendet. E-Mails mit Hinweisen auf exklusive Stories, Bilder, Videos – die oft auch einen Login oder persönliche Daten abfragen – sind fast alle gefälscht.


Gefahren-Scout nutzen: Die kostenlose Software McAfee WebAdvisor untersucht Webseiten auf Spyware, Spam sowie Online-Betrug und warnt auch Fans von Promis vor dem Klick auf verseuchte Seite, Bilder oder Videos.


Software-Schutz installieren: Schutz vor Schadprogrammen bieten die Sicherheitslösungen von Intel Security. McAfee LiveSafe beispielsweise schützt eine unbegrenzte Anzahl von PCs, Macs, Laptops, Smartphones oder Tablets, bietet einen durch Gesichts- und Spracherkennung geschützten „Safe in der Cloud“ für sensible Dokumente und viele Funktionen zum Schutz mobiler Geräte. 



Methodik der Umfrage

Die Studie wurde mit McAfee WebAdvisor Site Rankings durchgeführt, um festzustellen, welche Seiten bei der Online-Suche nach Prominenten ein Risiko darstellen und anschließend ein Durchschnittswert berechnet. McAfee WebAdvisor schützt User vor gefährlichen Webseiten und Browserlücken. Die Technologie testet und bewertet fast jede Internetseite und benutzt die Farben Rot, Gelb und Grün um das Risikolevel zu verdeutlichen. Die Bewertung wird durch eine patentierte Technologie durchgeführt und funktioniert mit Internet Explorer, Chrome, Safari und Firefox.

Intel Deutschland GmbH

Mit seiner Security-Connected-Strategie, einem innovativen Ansatz für Hardware-unterstützte Sicherheitslösungen und einem Global-Threat-Intelligence-Netzwerk fokussiert sich Intel Security auf die Bereitstellung von proaktiven, bewährten Sicherheitslösungen, die Systeme, Netzwerke und mobile Geräte im geschäftlichen und privaten Umfeld weltweit schützen. Intel Security verbindet die Erfahrung und das Know-how von McAfee mit der Innovationsstärke und bewährten Leistungs­fähigkeit von Intel, um Sicherheit zu einem wesentlichen Bestandteil jeder Architektur und jeder Computerplattform zu machen. Zielsetzung von Intel Security ist es, sicheres Agieren und Arbeiten in der digitalen Welt zu gewährleisten. Mehr unter www.intelsecurity.com. Intel, Intel Security und McAfee sind eingetragene Marken oder Marken der Intel Corporation in den USA und anderen Ländern. Andere Namen und Marken können als Besitz Anderer bezeichnet werden.