Das Oktoberheft der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (Ausgabe 4/2014) ist erschienen

(lifePR) ( München, )
Die neue Ausgabe der Vierteljahrshefte für Zeitgeschichte (4/2014) ist erschienen. Sie bietet eine Fortsetzung der kontroversen Debatte um den Politologen Theodor Eschenburg: Rainer Eisfeld präsentiert Dokumente, die die Involvierung Eschenburgs in mindestens zwei weitere "Arisierungs"-Vorgänge belegen.

Amedeo Osti Guearrazzi räumt mit Legenden über eine angeblich milde italienische Besatzungspraxis in Slowenien auf. Der Moskauer Historiker Alexander Vatlin beschreibt auf der Basis russischer und deutscher Archivbestände das Leben von Tobias Axelrod. Sein Name fehlt in keiner Darstellung der Münchner Räterepublik, aber über seinen Werdegang und sein Schicksal nach 1919 war bislang kaum etwas bekannt. Hermann Wentker setzt am anderen Ende des "Zeitbogens" der deutsch-sowjetischen Geschichte an und analysiert das vielschichtige und keineswegs widerspruchsfreie Verhältnis der Grünen zu Michail Gorbatschow. Tim B. Müller wiederum nimmt die Wirtschaftspolitik der Weimarer Republik in Visier und verbindet damit die These, dass die erste deutsche Demokratie keineswegs von vorneherein zum Scheitern verurteilt war.

Abstracts zu den einzelnen Aufsätzen und weitere Informationen finden Sie unter www.ifz-muenchen.de/vierteljahrshefte/aktuelles-heft/
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