Freitag, 20. Oktober 2017


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bAV: Wer ist top in Haftung, Service und Beratung?

Institut für Vorsorge und Finanzplanung hat erstmals die bAV-Kompetenz der Top-Anbieter umfassend untersucht

Altenstadt/WN, (lifePR) - Einzigartig in seiner Methodik, tiefgründig in seiner Analyse und umfassend in seiner Untersuchungsbandbreite - das sind die Charakteristika des Ratings zur bAV-Kompetenz, das das Institut für Vorsorge und Finanzplanung (IVFP) erstmals durchgeführt hat.

Zielgruppenperspektive (vor allem aus Arbeitgebersicht), Neutralität (bezüglich der Anbieter) und Vollständigkeit (der Daten) bilden dabei die Bewertungsgrundlagen des neuen Kompetenz-Ratings, in dem das IVFP 22 Top-Anbieter von betrieblicher Altersversorgung auf 80 Einzelkriterien hin geprüft hat.

Besonderes Augenmerk legte das Institut dabei auf die Haftungsfrage - einer der ausschlaggebenden Aspekte für Arbeitgeber bei der Wahl eines bAV-Produkts. Daher macht dieser Themenkomplex auch 30 Prozent an der Gesamtnote aus.

Auffallend war, dass die Bewertungen in den einzelnen Teilbereichen eine enorme Streuung aufwiesen: von sehr gut bis gerade ausreichend.

Da es sich bei den Angaben durch die Versicherer um äußerst vertrauliche Informationen handelt, gibt das Institut für Vorsorge und Finanzplanung zum neuen bAV-Kompetenz-Rating kein Gesamtranking aus, sondern veröffentlich lediglich Einzelergebnisse aus den vier Teilbereichen.

Was zeichnet einen kompetenten bAV-Anbieter aus?

Die Untersuchung der bAV-Kompetenz stellt den zweiten Teil des bAV-Ratings des IVFP dar, nachdem das Rating-Team des Instituts im Herbst des vergangenen Jahres bereits die Direktversicherungen detailliert unter die Lupe genommen hatte. Das bAV-Kompetenz-Rating ist dabei jedoch vollkommen unabhängig und erfolgt komplett eigenständig von der Produktanalyse. Wie in allen anderen Ratings auch, hat das IVFP alle Einzelkriterien in vier Teilbereiche eingeteilt: Haftung und Beratung mit einem Anteil von jeweils 30 Prozent sowie Service und Verwaltung mit einem Anteil von jeweils 20 Prozent an der Gesamtnote.

Ob sich ein Arbeitgeber für oder gegen die Einführung einer betrieblichen Altersversorgung entscheidet, hängt maßgeblich von der Haftungsfrage ab. Allerdings ist es für den Versicherungsnehmer aufgrund der Komplexität in der bAV-Tarifgestaltung oftmals nicht klar ersichtlich, wie es sich mit der Haftung verhält. Genau hier setzt das Institut für Vorsorge und Finanzplanung mit seinem Rating an - indem es für Klarheit sorgt! Wer ist also top im Bereich Haftungsvermeidung? Wer unterstützt in dieser Angelegenheit besonders und klärt umfassend auf? Hier überzeugt vor allem die AXA, gefolgt von HDI-Gerling. Sehr gute Bewertungen in diesem Teilbereich erzielten auch die Versicherungskammer Bayern (VKB), Swiss Life sowie die SV SparkassenVersicherung.

Die Klärung der Haftungsfrage ist enorm wichtig, aber längst nicht alles. Ein guter Anbieter von bAV-Produkten überzeugt vor allem mit ausgeprägter Beratungskompetenz. So wie die Versicherungskammer Bayern, die zusammen mit AXA und der Generali Lebensversicherung die Spitzenposition einnimmt. Die beiden letztgenannten Anbieter lagen zusammen mit HDI-Gerling sowohl im Bereich Service als auch in der Verwaltung ganz vorne. Daneben überzeugten die Swiss Life und die Nürnberger ebenfalls in der Verwaltung. Neben den Gewinnern gibt es allerdings auch Anbieter, die in einzelnen Bereichen durchaus noch nachbessern können - vor allem bei der Haftungsfrage sieht das Institut für Vorsorge und Finanzplanung noch reichlich Luft nach oben, ebenso wie der Teilbereich Service noch reichlich Verbesserungspotenzial birgt.

Woran erkennen Arbeitgeber kompetente bAV-Anbieter?

Zum bAV-Kompetenz-Rating veröffentlicht das IVFP kein Ranking. Allerdings bietet das Institut den Top-Anbietern die Möglichkeit, ihre bAV-Kompetenz in Form eines IVFP-Gütesiegels zum Ausdruck zu bringen. Künftig kann sich also jedermann - ob Arbeitgeber oder Finanzdienstleister - darauf verlassen, dass er bei einem Anbieter, der ein Gütesiegel vorweist, tatsächlich auf der sicheren Seite ist und auf die Kompetenz des Versicherers zählen kann.

Institut für Vorsorge und Finanzplanung GmbH

Das Institut für Vorsorge und Finanzplanung ist eine unabhängige, inhabergeführte Gesellschaft, die sich auf private und betriebliche Altersvorsorge spezialisiert hat. Im Jahr 2001 gegründet und mit Hauptsitz in Altenstadt/WN steht es unter der fachlichen Leitung von Prof. Dr. Thomas Dommermuth. Das Kerngeschäft des Instituts beruht auf der Erstellung von Gutachten und der Zertifizierung von Produkten und Beratungsprozessen im Bereich der Vorsorge, der fachlichen Strategieberatung für Finanzdienstleister sowie der Entwicklung und Implementierung von Altersvorsorge-Beratungssoftware. Zudem bietet das Institut über seine eigene Akademie ein umfangreiches Spektrum an Fachseminaren an. Zu seinen Kunden zählen zahlreiche namhafte Unternehmen wie AachenMünchener, Allianz, AXA, Commerzbank, Concordia, Fidelity, HDI-Gerling, LBS, Postbank, Sparkassen Finanzgruppe, Standard Life, Union Investment, Versicherungskammer Bayern, Zurich Deutscher Herold u.v.a.

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