Wer verdient was?

Die Aufgabenbezogenen Verdienststatistik des ifaa und der Verbände der M+E Industrie unterstützt Unternehmen bei der Fachkräftesicherung

(lifePR) ( Düsseldorf, )
Die aktuelle Auswertung der ifaa-Trendanalyse* macht verstärkt deutlich: Die Fachkräftesicherung ist das Topthema in den Unternehmen. Neben vielfach diskutierten „weichen“ Faktoren wie der Unternehmenskultur, einer sinnstiftenden Tätigkeit und ausgewogenerer Work-Life-Balance ist insbesondere die marktgerechte Vergütung eine wesentliche Voraussetzung für die langfristige Bindung von Mitarbeitern. Das ifaa –Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e. V. bietet gemeinsam mit den Arbeitgeberverbänden der Metall- und Elektroindustrie ein umfassendes Angebot, um Unternehmen dabei zu unterstützen das eigene Vergütungssystem hinsichtlich der Marktposition und im Vergleich zu anderen zu bewerten.   www.arbeitswissenschaft.net/Infografik_Verdienststatistik

Ziel: Der Einklang von Anforderungen der Beschäftigten mit einer wettbewerbsfähigen Personalkostenstruktur

„Bei der Gestaltung der „richtigen“ Vergütungshöhe bewegen sich Unternehmen zwischen zwei Polen: den Anforderungen der Beschäftigten an das eigene Entgelt einerseits und einer wettbewerbsfähigen Personalkostenstruktur andererseits“, so Andreas Feggeler, wissenschaftlicher Experte und Teil des Expertenteams am ifaa.  Feggeler ergänzt: „Eine am Arbeitsmarkt orientierte Vergütung ist daher nicht nur ein maßgeblicher Erfolgsfaktor bei der Fachkräftesicherung, sondern auch unter Kosten-Gesichtspunkten ein entscheidender Wettbewerbsfaktor.“

Um den Betrieben neben dem tarifvertraglichen Regelwerk eine zusätzliche Orientierung zu geben, bieten die Verbände der Metall- und Elektroindustrie mit Unterstützung des ifaa bereits seit vielen Jahren regelmäßige, branchenbezogene Vergütungserhebungen an. „Mit der Möglichkeit, unternehmensspezifische Entgelte mit dem Branchenumfeld und der Region zu vergleichen und somit die eigenen Vergütungssysteme marktgerecht aufzustellen, bieten sie den Unternehmen einen realen Mehrwert“, erläutert die Expertin Amelia Koczy, wissenschaftliche Expertin des ifaa und ebenfalls Teil des Expertenteams. Dieser wird auch als solcher wahrgenommen: rund 1 000 Betriebe der Metall- und Elektro-Industrie nehmen jedes Jahr an der Verdienststatistik teil.

Weitere Informationen zum Angebot, Veröffentlichungen, Vortrags- und Seminarmaterial sowie Veranstaltungen zum Thema finden Sie in der neuen ifaa-Infografik „Aufgabenbezogene Verdienststatistik“: www.arbeitswissenschaft.net/Infografik_Verdienststatistik.
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