Sonntag, 18. Februar 2018


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Digitalisierung setzt konsequente Prozessgestaltung voraus

Experten des Instituts für angewandte Arbeitswissenschaft e.V. (ifaa) referieren anlässlich des REFA Institutstags am 6.11.2017 in Dortmund

Düsseldorf, (lifePR) - In diesem Jahr sprechen die wissenschaftlichen Experten des ifaa über die Rolle von effizienten und zuverlässigen Prozessen in der Arbeitswelt 4.0. Prof. Dr.-Ing. Sascha Stowasser, Direktor des ifaa und Vorstand des REFA-Instituts räumt direkt zur Eröffnung der Veranstaltung mit dem Aberglauben auf, dass Industrie 4.0 und Digitalisierung vorherrschende Prozessinstabilitäten automatisch auflösen. Weitere Informationen zum Programm gibt es unter: http://www.refa.de/media/2672/r8hqN/refa-institutstag17-11-06.pdf

„Industrie 4.0 verändert 80 Prozent der Arbeitsplätze in den Unternehmen – die Arbeitsplanung und das Industrial Engineering sind demnach gefragter denn je“, erläutert Stowasser die Hintergründe. „Industrial Engineering mit der Kernkompetenz zur Prozessgestaltung ist wegweisender Erfolgstreiber für die vernetzte Digitalisierung im Unternehmen.“

Beispiele, wie das im Betrieb gelingen kann, stellt Dipl.-Kfm. Markus Frank, wissenschaftlicher Experte des ifaa in seinem Vortrag „Praktische Beispiele und die Bedeutung des Industrial Engineering aus der Sicht eines Werkleiters“ vor.

Beim geführten Marktplatz des Instituts informiert Dipl.-Päd. Sven Hille über die aktuellen Handlungsfelder des Industrial Engineering. Die Teilnehmer sind eingeladen an den einzelnen Themeninseln mit zu diskutieren. Der Experte des Instituts erörtert mit den Teilnehmern die Herausforderungen und Chancen sowie Lösungsansätze von Managementtechniken und Führungskompetenz. Speziell thematisiert werden dabei u. a. die rechtliche Verantwortung von Führungskräften, Führungsstile und -techniken, eine motivierende Kommunikation, die dialogische Konfliktlösung sowie das Management von Projekten.

Weitere Informationen zum Institut für angewandte Arbeitswissenschaft e.V. erhalten Sie bei Christine Molketin unter c.molketin@ifaa-mail.de. Gerne vermitteln wir auch Interviews mit unseren Experten.

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