Montag, 25. Juni 2018


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Die Initiative Mensch zu Mensch rettet Leben und spendet Mut

Bernburg, (lifePR) - Je mehr Krieg, Terror & Gewalt die Schlagzeilen bestimmen, desto wichtiger ist es, dem etwas Positives entgegenzusetzen! Die Initiative ‚Mensch zu Mensch‘ ruft dazu auf, aktiv Gutes zu tun – und zwar ganz konkret, vor Ort, mit garantierter Wirkung!

Mit der Kampagnen-Website www.mensch-zu-mensch.info wollen die Organisatoren informieren und motivieren. Ihr wichtigstes Ziel ist, zu zeigen, dass Helfen ganz einfach ist: Jeder Mensch kann anderen helfen und vielleicht sogar Leben retten, jeder Mensch kann Mutspender werden!

Mutspender sind, so die Organisatoren, alle Menschen, die Blut spenden, sich als Stammzellspender und/oder Organspender registrieren und Erste-Hilfe-Kurse besuchen. Dementsprechend gibt es zu jeder dieser Möglichkeiten ausführliche Informationen.

Ein zweites Anliegen der Initiative ‚Mensch zu Mensch‘ ist es, die Menschen zu einer gesundheitsbewussten Lebensführung zu motivieren. Die Website informiert über die häufigsten Todesursachen sowie die zugrundeliegenden Risikofaktoren und beschreibt effektive Vorsorgemaßnahmen für ein langes und gesundes Leben.

Angesichts dieses positiven Anliegens verwundert es nicht, dass die Initiative ‚Mensch zu Mensch‘ von namhaften Institutionen unterstützt wird: Dazu gehören zum einen renommierte forschungsnahe Krankenhäuser wie das Uniklinikum Gießen und Marburg, das Universitätsklinikum Schleswig-Holstein und das Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf. Zum anderen wird die Initiative von der Knochenmarkspenderzentrale am Universitätsklinikum Düsseldorf, dem Verein für Knochenmark- und Stammzellspenden e. V. sowie der Westdeutschen Spenderzentrale (WSZE) unterstützt.

Blutspenden – wenig Aufwand für den Spender, lebensrettend für den Empfänger

Eine der wichtigsten und zugleich einfachsten ‚guten Taten‘, die fast jeder gesunde Erwachsene vollbringen kann, ist das Blutspenden – und deshalb stehen die verschiedenen Formen der Blutspende auch im Fokus der Initiative ‚Mensch zu Mensch‘.

Ziel ist es, die Leser bestmöglich aufzuklären und zum Blutspenden zu motivieren. Obwohl ein Drittel aller Deutschen Blut spenden könnte, tun dies aktuell nur 3 % – und das, obwohl 80 % im Laufe ihres Lebens mindestens einmal eine Konserve mit Spenderblut benötigen!

Um mögliche Hürden und Unsicherheiten abzubauen, wird auf der Mensch-zu-Mensch-Website der genaue Ablauf einer Spende beschrieben: von der Aufnahme der Personalien über das Ausfüllen des Spenderfragebogens und die ärztliche Untersuchung bis zur Blutentnahme und der anschließenden Ruhezeit. Dazu werden die Anforderungen an die Spender und natürlich auch die Sicherheitsmaßnahmen zum Schutz von Spender und Empfänger erläutert.

Ob traditionelle Vollblutspende oder Spende ausgewählter Blutbestandteile – zu jeder Spendenvariante gibt es ausführliche Texte mit verständlich aufbereiteten Informationen über die technischen Details der Blutspende. Eine Vollblutspende erfordert bspw. den geringsten zeitlichen Aufwand – anschließend wird das Blut jedoch in die einzelnen Bestandteile zerlegt, um es besser lagern zu können. Durch den Einsatz eines Filtergeräts ist es auch möglich, nur Blutplasma, Erythrozyten (rote Blutkörperchen) oder Thrombozyten (Blutplättchen) aus dem Blutkreislauf des Spenders herauszufiltern – dies dauert zwar länger, ist aber schonender für den Organismus. Zudem erfährt der Leser viel Wissenswertes über die Verteilung der Blutgruppen in der Bevölkerung und deren Verträglichkeit bei Blutspenden.

Lebensrettung ganz konkret: Beispiele aus dem echten Leben

Für sich genommen mag sowohl die Blutspende wie auch die Registrierung als Stammzellspender, das Ausfüllen des Organspendeausweises oder die Anmeldung zum Erste-Hilfe-Kurs recht abstrakt erscheinen – doch für andere Menschen haben diese Aktionen einen absolut konkreten Effekt!

Daher legen die Organisatoren der Initiative besonderen Wert darauf, die lebensrettende Wirkung dieser guten Taten anschaulich darzulegen So wird auch beim Thema Blutspenden die weitere Verwendung des Spenderblutes ausführlich beschrieben. Hätten Sie gewusst, dass


die meisten Blutkonserven nicht für Not-OPs nach Unfällen, sondern für Operationen von Krebspatienten gebraucht werden?
Blutplasma zur Herstellung von Wundkleber dient, der vor allem in der Notfallmedizin zum Einsatz kommt?
Thrombozytenspenden für Leukämie-Patienten überlebenswichtig sind?
Menschen, die an Blutarmut leiden, auf regelmäßige Erythrozytenspenden anderer Menschen angewiesen sind?


Ergänzt werden diese medizinischen Hintergrundinformationen durch ganz konkrete Beispiele aus dem echten Leben: durch die Geschichten von Menschen wie Du und ich, denen eine Blutspende das Leben gerettet hat.

Die Organisatoren der Initiative ‚Mensch zu Mensch‘ sind überzeugt: Je mehr Menschen sich bewusstmachen, wie wichtig Blutspenden sind, desto mehr sind bereit zu spenden! Dasselbe gilt für Stammzellspenden, Organspenden und die regelmäßige Auffrischung des Erste-Hilfe-Wissens. Und genau deshalb haben sie diese Initiative gestartet!

Tragen auch Sie einen Teil dazu bei, zeigen Sie Einsatz für mehr Menschlichkeit in der Berichterstattung, in dem Sie auf die Initiative Mensch zu Mensch aufmerksam machen und wir gemeinsam möglichst viele Mutspender gewinnen!

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