Sonntag, 19. Februar 2017


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Kein Geld verschenken: Energiesteuer-Erstattungen für Unternehmen des produzierenden Gewerbes

(lifePR) (Siegen, ) Die Industrie- und Handelskammer Siegen (IHK) weist darauf hin, dass Unternehmen des produzierenden Gewerbes die Möglichkeit haben, sich einen Teil der von ihnen gezahlten Energiesteuern rückerstatten zu lassen. Die Anträge auf Erstattung von Steuern, die im Jahr 2008 gezahlt wurden, müssen dazu jedoch spätestens bis zum 31.12.2009 beim zuständigen Hauptzollamt eingereicht werden.

Die gesetzlichen Regelungen sehen Erstattungen

- der Stromsteuer (nach § 9 StromStG und § 17 StromStV),
- der Energiesteuer (nach § 54 EnergieStG),
- des Spitzenausgleichs (nach § 10 StromStG und nach § 55 EnergieStG),
- für BHKW-Betreiber (nach § 53 EnergieStG) oder
- für bestimmte industrielle Prozesse und Verfahren (nach § 9a StromStG und § 51 EnergieStG)

vor, die zu beachtlichen Entlastungen der Unternehmen führen können. Nutzen Sie vor Ablauf des Jahres 2009 noch die Erstattungsmöglichkeiten für 2008 und holen Sie sich das Maximum an Energiesteuern zurück. Die IHK Siegen hält auf ihrer Homepage eine Excel-Tabelle mit einem aktuellen "Energiesteuerberechnungsmodul" sowie ein Merkblatt mit Hinweisen für das produzierende Gewerbe zum Download bereit: www.ihk-siegen.de (unter der Rubrik "Energie/Energiesteuern"). Hilfestellung bei der Beantragung bietet auch das zuständige Hauptzollamt in Dortmund.

Weitere Informationen zum Erstattungsverfahren finden sich auch auf der Internetseite der Zollverwaltung (www.zoll.de). Im entsprechenden Formularcenter stehen die benötigten Antragsformulare zur Verfügung.

Fragen zum Thema beantwortet gerne auch Roger Schmidt.

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