Freitag, 24. Februar 2017


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Integration in Unternehmen: Wertschöpfung durch Wertschätzung

(lifePR) (Frankfurt, ) "Weltoffenheit ist ein Standortfaktor", sagte Stadträtin Dr. Nargess Eskandari-Grünberg, Dezernentin für Integration, Stadt Frankfurt, auf der Veranstaltung "Integration in Unternehmen" in der IHK Frankfurt am Main. Matthias Gräßle, Hauptgeschäftsführer der IHK Frankfurt betonte: "Das Integrationskonzept der Stadt ist ein Aufruf zu noch mehr Miteinander und zum aktiven Handeln."

"Unternehmen, die das Thema Integration noch nicht für sich entdeckt haben, wer-den es künftig tun. Denn kulturelle Vielfalt ist ein Trend in der Stadt, aber auch in Unternehmen" sagte Dr. Eskandari-Grünberg. Wie intensiv sich Unternehmen mit der Integration von Mitarbeitern befassen müssen, wurde in der Podiumsdiskus-sion deutlich. So betonte Andreas Elvers, Director Human Resources, Steigenberger Hotels AG: "Das Fremde ist bei uns normal. Die Integration von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund findet quasi im laufenden Betrieb statt." Peter Obenauer, Personalleiter und Mitglied der Geschäftsleitung, FES Frankfurter Entsorgungs- und Service GmbH, berichtete: "Wenn man Schulter an Schulter arbeitet, bauen sich Vorurteile sehr schnell ab. Wir bieten aber auch Schulungen an, in denen sich Führungskräfte mit dem Thema Integration auseinander setzen.

Klaus Oesterling, Vorsitzender der SPD-Fraktion, Stadt Frankfurt, machte deutlich, dass die Politik die Voraussetzungen schaffen müsse, auf die die Wirtschaft auf-bauen kann. Als wichtigsten Punkt führte er die Bildungspolitik an. "Diversität ist mit Erfolg verbunden", betonte Uwe Paulsen (Bündnis 90/Grüne), Vorsitzender des Ausschusses für Wirtschaft und Frauen, Stadt Frankfurt. Er verwies darauf, dass das Thema "Integration" weniger als Defizit- , sondern vielmehr als Chancendiskussion geführt werden müsse. Auch Monika Rühl, Leiterin Change Management und Diversity, Deutsche Lufthansa AG, sieht in der Integration von Mitarbeitern mit Migrationshintergrund eine große Chance. "Sie bringen ihr Know-how in unser Unternehmen ein. Kleine Sprachunsicherheiten nehmen wir dafür gern in Kauf."

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