Dienstag, 24. April 2018


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Industrie im Rampenlicht

2. LANGE NACHT DER INDUSTRIE zeigt die Vielseitigkeit Dresdner Industriebetriebe

Dresden, (lifePR) - .
- 800 Besucher lernten am 2. Juli jeweils zwei von 18 Industriebetrieben hautnah kennen
- besonders Schüler und Studenten erhielten viele Anregungen für ihre berufliche Zukunft
- Das Fazit: Die Industrie ist vielschichtiger und abwechslungsreicher als ihr Ruf

Die zweite Auflage der LANGEN NACHT DER INDUSTRIE in Dresden und der nahen Umgebung wurde von den rund 800 Teilnehmern, die einen der begehrten Plätze ergattern konnten, erneut mit Begeisterung aufgenommen. Insgesamt 18 Unternehmen präsentieren sich ihnen in den Abend- und Nachtstunden des 2. Juli, wobei jeweils zwei Unternehmen pro Tour besichtigt werden konnten. Ansprechpartner aus den Personalabteilungen standen für Fragen rund um das Thema Ausbildung und Jobchancen zur Verfügung, in der Fertigung stellten zumeist die dort tätigen Mitarbeiter selbst ihr tägliches Arbeitsumfeld vor.

Die Sunfire GmbH entwickelt Brennstoffzellen für die Energieversorgung von morgen, Generatoren für Luxusliner, welche die Weltmeere überqueren, entstehen im VEM Sachsenwerk, die Gasturbinen der DREWAG versorgen die Dresdner mit Wärme und Elektrizität, die Rasenheizung von Top-Fußballclub Real Madrid: made by aquatherm in Radeberg. Allein diese Beispiele zeigen, die Industrie in und um Dresden ist weitaus abwechslungsreicher und spannender, als es sich die meisten Besucher vorgestellt hatten. "Es sind nicht nur die Dresdner Unternehmen, die den Erfolg des Wirtschaftsstandortes ausmachen. Auch die Betriebe in den Umlandkreisen tragen zu einer erfolgreichen Wirtschaftsentwicklung bei und prägen den weltweit beachteten Ruf der Region Dresden", sagt Dirk Hilbert, Erster Bürgermeister der Landeshauptstadt Dresden. "Es freut mich daher, dass die LANGE NACHT DER INDUSTRIE nicht an den Stadtgrenzen halt macht."

"Die LANGE NACHT DER INDUSTRIE nach ihrer erfolgreichen Sachsenpremiere im Vorjahr fortzusetzen, hat sich für alle Beteiligten gelohnt. Die erneut große Nachfrage nach den raren Plätzen zeigt das ungebrochene Interesse der Dresdner, hinter die Kulissen der regionalen Betriebe schauen zu wollen. Für die teilnehmenden Unternehmen gibt es kaum eine bessere Chance, sich den Dresdnern, vielleicht aber auch ihren Azubis und Mitarbeitern von morgen, als attraktive Arbeitgeber zu präsentieren", ist sich IHK-Präsident Dr. Günter Bruntsch in einem ersten Resümee sicher.

Folgende Touren standen 2013 auf dem Fahrplan:


Edelstahlwerke Schmees GmbH & VEM Sachsenwerk GmbH
Prinovis Ltd. & Co. KG, Betrieb Dresden & Dresdner Lackfabrik - novatic GmbH & Co. KG
aquatherm GmbH & VON ARDENNE Anlagentechnik GmbH
GFC AntriebsSysteme GmbH & Howden Turbowerke GmbH
GLOBALFOUNDRIES Beteiligungsgesellschaft mbH & Ritz Instrument Transformers GmbH
Siemens AG Transformatoren, Betrieb Dresden & Stadtentwässerung Dresen GmbH
Automobilmanufaktur Dresden GmbH & sunfire GmbH
Dr. Quendt KG & DREWAG-Stadtwerke Dresden GmbH
SPEKTRA Schwingungstechnik und Akustik GmbH & WITTUR Electric Drives GmbH


Über die LANGE NACHT DER INDUSTRIE

Die LANGE NACHT DER INDUSTRIE ist ein bundesweit einzigartiges Veranstaltungskonzept, in dessen Rahmen Unternehmen potenziellen Mitarbeitern, Schülern, Studierenden und anderen Interessierten einen Blick hinter ihre Werkstore gewähren. In spannenden Führungen erhalten die Besucher Einblicke in Arbeitsprozesse, sie können Fragen stellen und sich ein persönliches Bild vom Betrieb als möglichen zukünftigen Arbeitgeber machen. Die erste Veranstaltung dieser Reihe fand 2008 in Hamburg statt. Seither konnten ständig weitere Regionen gewonnen werden. Mit der 1. LANGEN NACHT DER INDUSTRIE in Dresden am 3. Juli 2012 fand das Veranstaltungskonzept erstmals in Sachsen statt. Träger des Projekts sind die IHK Dresden und die Stadt Dresden, die Ostsächsische Sparkasse Dresden und die Dresdner Neuste Nachrichten (DNN) unterstützen die Veranstaltung. Es ist gemeinsames Ziel der Partner, die Wirtschaftskraft der Industrie erlebbar zu machen, und gleichzeitig zu zeigen, wie viel Karriere-, Forschungs- und Entwicklungspotenzial sie für Schüler, Studenten und Arbeitnehmer bietet.

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