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Pressemitteilung BoxID: 417733 (Industrie- und Handelskammer Dresden)
  • Industrie- und Handelskammer Dresden
  • Langer Weg 4
  • 01239 Dresden
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  • Ansprechpartner
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Handeln statt reden - ÖKOPROFIT Dresden Nr. 4 zieht Bilanz

(lifePR) (Dresden, ) 23 Unternehmen aus Dresden und Umgebung, unter ihnen die Deutschen Werkstätten Hellerau, Dr. Quendt, die Uhrenmanufaktur NOMOS aus Glashütte, die Holzindustrie Dresden, das Wellpappenwerk Gittersee oder die DREEBIT GmbH, die Maschinen für die Mikro- und Nanotechnologie entwickelt und fertigt, haben während der vierten Auflage eines ÖKOPROFIT-Projektes ein Jahr lang intensiv gearbeitet, umweltentlastende und kostensparende Maßnahmen geplant und umgesetzt, um sich im April/Mai dieses Jahres einer gemeinsamen Prüfung des Dresdner Umweltamtes, der IHK und HWK Dresden zu unterziehen.

DREEBIT-Geschäftsführer Dr. Frank Großmann bringt es -- stellvertretend für viele der Teilnehmer - auf den Punkt: "Die Teilnahme am Projekt ÖKOPROFIT stellte für uns den idealen Einstieg in ein professionelles und konsequentes Umweltmanagement dar. Wir konnten Verbesserungspotenziale lokalisieren und mit großem Engagement der gesamten Belegschaft umsetzen."

Bilanz gezogen wird im Rahmen einer Festveranstaltung am Montag, den 17. Juni 2013 um 17.00 Uhr im Festsaal des Stadtmuseums Dresden. Welche Erkenntnisse bei den Teilnehmern gereift sind, und auf welch unterschiedlichen Wegen Entlastungen bei Energie, Emissionen, Wasser und Abwasser, Rohstoffen und Abfällen erreicht werden konnten, präsentieren die Teilnehmer dabei aus erster Hand. Die Auszeichnung der Betriebe nehmen Dr. Hartmut Schwarze, Abteilungsleiter im Sächsischen Staatsministerium für Umwelt und Landwirtschaft, Dirk Hilbert, Erster Bürgermeister der Landeshauptstadt Dresden und der Präsident der Industrie- und Handelskammer Dresden, Dr. Günter Bruntsch, vor.

Weitere Informationen zum Projekt ÖKOPROFIT unter www.dresden.de/oekoprofit

Industrie- und Handelskammer Dresden

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) ist mit 97.000 Mitgliedern aus den Branchen Industrie, Handel, Dienstleistungen, Verkehr, Bau, Hotellerie und Gastronomie der größte Interessenvertreter der regionalen Wirtschaft im Direktionsbezirk Dresden. Bei einer jährlichen Wirtschaftsleistung von mehr als 20 Milliarden Euro verantworten die IHK-Unternehmen rund 350.000 Arbeits- und über 17.500 Ausbildungsplätze. Neben der Hauptgeschäftsstelle in Dresden ist die IHK in Bautzen, Kamenz, Görlitz, Zittau und Riesa vertreten. Seit 1991 ist sie neben 80 IHKs deutschlandweit Mitglied des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in Berlin.