Montag, 20. November 2017


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Energieexperten aus Unternehmen treffen sich zum 14. Energietag der sächsischen Industrie- und Handelskammern

Dresden, (lifePR) - Unter dem Motto Management und Effizienz laden die Sächsischen Industrie- und Handelskammern am 07.05.2015 zum Energietag in das Medienzentrum der Hochschule Mittweida ein.

Der Vormittag, der traditionell den Vorträgen zu aktuellen energiepolitischen Entwicklungen ge-hört, hält ausreichend Diskussionsstoff parat. Wie steht der Freistaat Sachsen zu den energie-politischen Signalen zur Klimaabgabe aus Berlin? Welche strategischen Zielen stellt sich ein regionaler Energieversorger, wie reagiert die Wirtschaft auf die veränderten Standortbedingun-gen, die die Energiewende begleiten und wie löst man die Akzeptanzprobleme beim Ausbau der energetischen Infrastruktur in den Regionen?

"Wir stehen mit der Energiewende vor einer gesamtgesellschaftlichen Herausforderung, an de-ren Lösung uns noch unsere Enkel und Urenkel messen werden. Unser Ziel ist eine wettbe-werbsfähige, klima- und umweltverträgliche Energieversorgung, die vor allem bezahlbar bleibt", betont Sachsens Wirtschaftsstaatssekretär Dr. Hartmut Mangold im Vorfeld der Veranstaltung. "Dass ein Strukturwandel nötig ist, steht außer Frage, wir brauchen die Energiewende. Aber wir brauchen auch die heimische Braunkohle als konventionellen und sicheren Energieträger, damit wir den Ausbau der erneuerbaren Energien voranbringen können. Schnellschüsse, wie das zu-letzt vom Bundeswirtschaftsministerium vorgelegte Eckpunktepapier zum "nationalen Klima-schutzbeitrag", greifen deshalb zu kurz und hätten noch nicht absehbare Folgen für die regionale Weiterentwicklung der Braunkohleregionen und die betroffenen Arbeitsplätze!"

Am Nachmittag kommen Praktiker zu Wort, die beispielhaft über Maßnahmen zur Verbesserung der betrieblichen Energieeffizienz berichten. Stichwörter dafür sind Visualisierung von Betriebs-daten, der Einsatz stationäre Batteriespeicher, Elektromobilität in gewerblichen Bereich, Mikro-gasturbinen zur Kraft-Wärmekopplung und der Einsatz moderner Gebäudetechnik in Nicht-wohngebäuden.

Für die Teilnehmer besteht am Ende der Vortragsveranstaltung die Möglichkeit, die innovative Gebäudetechnik des Medienzentrums zu besichtigen.

Industrie- und Handelskammer Dresden

Die Industrie- und Handelskammer (IHK) ist mit 96.000 Mitgliedern aus den Branchen Industrie, Handel, Dienstleistungen, Verkehr, Bau, Hotellerie und Gastronomie der größte Interessenvertreter der regionalen Wirtschaft im Direktionsbezirk Dresden. Bei einer jährlichen Wirtschaftsleistung von mehr als 20 Milliarden Euro verantworten die IHK-Unternehmen rund 350.000 Arbeits- und über 12.000 Ausbildungsplätze. Neben der Hauptgeschäftsstelle in Dresden ist die IHK in Bautzen, Kamenz, Görlitz, Zittau und Riesa vertreten. Seit 1991 ist sie neben 80 IHKs deutschlandweit Mitglied des Deutschen Industrie- und Handelskammertages (DIHK) in Berlin.

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