Ladenöffnungszeiten in Brandenburg an Berlin angleichen

Offener Brief brandenburgischer Händler an die Landesregierung

(lifePR) ( Cottbus, )
Die Industrie- und Handelskammer Cottbus (IHK) und der Handelsverband Berlin-Brandenburg unterstützen die Forderung brandenburgischer Händler, die Ladenöffnungsregeln in Brandenburg und Berlin zu harmonisieren.

"Nach dem Verfassungsgerichtsurteil ist klar: die Kaufleute in Brandenburg dürfen mehr Freiheiten zur Sonntagsöffnung haben, als das Landesgesetz ihnen einräumt. Geben wir den interessierten Unternehmen doch diese Chance!", fordert HBB-Hauptgeschäftsführer Nils Busch-Petersen.

"Gerade im Umland zu Berlin ist keinem Kunden zu vermitteln, warum er auf der einen Straßenseite einkaufen kann, während auf der andren Seite die Geschäfte zu bleiben müssen", so Dr. Wolfgang Krüger, Hauptgeschäftsführer der IHK Cottbus.

Für die Entwicklung des gemeinsamen Wirtschaftsraums Berlin-Brandenburg sind einheitliche Konditionen für den Handel dringend erforderlich. Aus diesem Grund haben sich Vertreter von betroffenen Handelsunternehmen aus Waltersdorf und Wildau jetzt in einem gemeinsamen Brief an die brandenburgische Landesregierung gewandt, damit diese sich mit den Angleichungen der Sonntagsregelung im Ladenschlussgesetz ernsthaft befasst.

Die Händler fordern konkret, die bisherigen sechs verkaufsoffenen Sonn- und Feiertage in Brandenburg wie in Berlin auf zehn verkaufsoffene Sonn- und Feiertage zu erhöhen, um dem enormen Kaufkraftabfluss in die Hauptstadt entgegenzuwirken.

Zu den Unterzeichnern gehören u. a. der Media Markt Waltersdorf, Teppich Kibek, Toys R'us, IKEA Waltersdorf, Poco-Domäne, Möbel Höffner Walterdorf und das A 10 Center Wildau.
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